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Grosses Kino im Schweizer Fernsehen
LINK Ausgabe 1/2012
Grosses Kino im Schweizer Fernsehen
Vom Programmentwickler in der SRF-Unterhaltung («SF bi de Lüt», «einfachluxuriös») über oberster Filmförderer der SRG («pacte de l’audiovisuel») bis SRF-Filmchef: Urs Fitze, der Bereichsleiter Fiktion von Schweizer Radio und Fernsehen, kennt die Schweizer Filmbranche wie kein anderer. Kino- und Fernseh-Koproduktionen sind sein Kerngeschäft. Und er weiss, was das Publikum will. Im Fernsehen beispielsweise: Was wem wann serviert werden muss. «Jeder Film gehört an seinen richtigen Programmplatz», stellt Fitze im Interview mit LINK fest.
Was wollen wir – das Publikum – denn? Sind wir doch alle fast gleich: Am Sonntagabend, dem wichtigsten Filmabend der Woche, ist es uns zum Beispiel nicht nach allzu tiefgründingen Filmen – wir wollen abschalten (den Kopf, nicht den Fernseher!). Das wissen sowohl Urs Fitze wie auch die Konkurrenzsender. Womit will uns Fitze am Sender halten? Auch das entlockte LINK dem SRF-Bereichsleiter Fiktion, der fürs Unternehmen neue Wege sucht: Er blickt gerne über die Deutschschweizer Sprachgrenzen hinaus und liebäugelt mit britischen Serien. Was das genau heisst, lesen Sie auf Seite 6 – 8!
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