LINK Ausgabe 6/2014

Unterhaltung auf SRF gehört zur Gesellschaft

Gehören «Donnschtig-Jass», «The Voice of Switzerland» und Co. zum Service public? Oder was gehört überhaupt zum medialen Service public? Die Debatte darüber wird Immer heftiger geführt. Und das ist gut so, denn es braucht die Auseinandersetzung, um einen zeitgemässen öffentlichen Service anbieten zu können. Die Diskussion wird aber aus unterschiedlichen Perspektiven geführt, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Argumente einander gegenüberstellen.

Aus wirtschaftlicher Sicht mag es auf den ersten Blick sinnvoll wirken, Unterhaltung als Teil des medialen Service public aus der Bundesverfassung zu kippen. Nicht aber die Schweizer Privatsender würden die Marktlücke mit gut gemachten, eigenproduzierten und unverkennbar schweizerischen Unterhaltungsformaten wie «Giacobbo / Müller», «SRF bi de Lüt»  oder «Voice of Switzerland» füllen können. Das wäre für sie weder finanzierbar noch rentabel. Vielmehr würde die Lücke von den multinationalen Medienriesen wie Google und Netflix gestopft, die sich natürlich nicht fürs Wohl der Schweizer Nation interessieren. Aus gesellschaftlicher Sicht wäre das fatal. Lesen Sie die Berichte dazu auf Seite 6 bis 8 und Seite 18.

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