LINK Ausgabe 5/2014

Netflix: Bahnbrechend oder überschätzt?

Die Schweiz hat lange auf ihn gewartet – die einen in freudiger Erwartung, die anderen mit Unbehagen: auf den global tätigen US-Streaming-Giganten Netflix. Netflix – so das Konzept – soll ab Mitte September Filme und Serien per Mausklick übers Internet direkt in die gute Schweizer Stube liefern, unbegrenzt im Flatrate-Abo.

Für jene, die via Internet in amerikanischen Unterhaltungsproduktionen schwelgen und dafür auf das breite Programmangebot des «klassischen» Fernsehens verzichten wollen, ist das eine gute Nachricht. Etwas zurückhaltender sind hingegen die Schweizer TV-Anbieter (öffentliche wie auch private) und die Kabelnetzbetreiber. Die bisherige Konkurrenz im Inland und aus den Nachbarländern war eher einschätzbar. Das Markteindringen eines globalen Mediengiganten wie Netflix aber provoziert die geltenden Spielregeln und Regulierungen. Welches die Konsequenzen für die Schweiz
sind, bleibt abzuwarten. Werden etablierte Dienstleister und Regulatoren dem
Giganten die Stirn bieten können? Oder werden wir in den nächsten Jahren eine tiefgreifende Umwälzung des Medienangebots und -konsums erleben? Eine Einschätzung von «Edito+Klartext»-Chefredaktor Philipp Cueni.

Die Ausgabe (ausgewählte Artikel) online lesen: LINK 5/2014

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