Andreas Schefer neuer Präsident der SRG.D
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Andreas Schefer neuer Präsident der SRG.D

Auf Viktor Baumeler folgt per 1. Januar 2016 Andreas Schefer als Präsident SRG.D. Er wurde am 7. September vom Regionalrat an die Spitze der SRG.D gewählt und wird in dieser Funktion die SRG.D künftig auch im Verwaltungsrat SRG SSR vertreten.

Andreas Schefer (* 1961) hat an der Universität Zürich Geschichte, Publizistik und Volkskunde studiert. Schon während des Studiums war er als freier Mitarbeiter für das Regionalstudio Ostschweiz von Schweizer Radio DRS tätig. 1989 stiess er als Redaktor und Moderator des „Rendez vous“ und Mitglied der Inlandredaktion fest zu Schweizer Radio DRS. 1995 bis 2006 wirkte er in verschiedenen Führungsfunktionen für das Unternehmen, so als Redaktionsleiter Wort DRS 1, als Programmleiter DRS 3 und als Projektleiter Schwerpunktbildung im Stab der Radiodirektion. 2007 wechselte er zu einer Kommunikationsagentur. Seit 2008 ist er an der OGS Beratungsteam AG Uster beteiligt (seit 2014 als Mehrheitsaktionär) und betreut Mandate im Bereich Kommunikation und Organisation.

Als Präsident der SRG Bern Freiburg Wallis steht Andreas Schefer einer der sieben Mitgliedgesellschaften der SRG.D vor und nimmt – mit den drei zweisprachigen Kantonen in ihrem Einzugsgebiet – eine Brückenfunktion zur Romandie wahr. In der SRG.D vertritt er seine Gesellschaft im Regionalrat und im Regionalvorstand. In der SRG SSR gehört er der Delegiertenversammlung an.

Andreas Schefer wird das Präsidium SRG.D per 1.1.2016 übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Viktor Baumeler an, der im Dezember die Amtszeitlimite als Mitglied des Regionalvorstands erreichen und deshalb nach acht Jahren auf Ende 2015 als Präsident SRG.D zurücktreten wird.

Text: SRG Deutschschweiz
Bild: Charles Benoit

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  1. Daniel Eckmann 08.09.2015 14:53

    Ein wirklich guter Nachfolger löst einen wirklich guten Vorgänger ab. Merci Viktor und bonne Chance Andreas!

  2. Olivier Heer 08.09.2015 19:05

    Ich hätte lieber eine Aufnahme von einer guten rasierten neuen Präsidenten gesehen.
    L'habit ne fait peut être pas le moine, aber dieses Bild ist wirklich nicht vorteilhaft