Roger de Weck am Medienforum zum Service public der SRG
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Roger de Weck am Medienforum zum Service public der SRG

Die Schweiz steht vor einer grossen medienpolitischen Herausforderung. Im Vorfeld der Neuvergabe der SRG-Konzession in zwei Jahren, hat der Bundesrat einen Bericht zum audiovisuellen Service Public in Aussicht gestellt. Dieser soll im Sommer 2016 veröffentlicht werden. Die ausserparlamentarische eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat ihre Arbeit bereits aufgenommen und verfasst bis Ende Jahr einen Bericht zuhanden des Bundesrats.


Die SRG Ostschweiz lud am 22. September 2015 Vertreter der Medienbranche, der Politik und der Wissenschaft zur öffentlichen Diskussion über den medialen Service Public nach St. Gallen. Mit dabei war auch SRG-Generaldirektor Roger de Weck.

 

Videos: SRG.D, Videofenster.com/Carmen Püntener

Bild: Prominent besetztes Podium mit Prof. Dr. Matthias Künzler, Dozent an der HTW Chur und Forschungsleiter des Instituts für Multimedia Production IMP, Bernard Maissen, Chefredaktor der SDA und Mitglied der eidgenössischen Medienkommission, Edith Graf-Litscher, Thurgauer Nationalrätin und Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) sowie Moderatorin Stefanie Hablützel, Redaktorin und Produzentin Regionaljournal Graubünden von Radio SRF und Co-Präsidentin von investigativ.ch, v.l. (© SRG.O) 

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  1. Charles Th. Jean-Richard 30.09.2015 13:25

    Interessant, aber (noch) nicht weiterführend. Ist der gesellschaftliche Partner inaktiv, zwingt das die Programm- oder Redaktionsunternehmen auf die Konsumgüterseite. Daran kann auch der Staat nichts ändern. Auch er gerät auf die Konsumgüterseite und der «Service public» missrät zum Konsumgüterservice. In Tat und Wahrheit zielt der Begriff aber auf gesellschaftliche Güter. Sie sind unverkäuflich. Man kann nur zu ihrem Bestand beitragen. Nicht die Beschreibung des Konsumgüterservices ist die erste Frage. Sie muss vielmehr der Aktivität des gesellschaftlichen Partners gelten. Mit einem Bild: er sollte seine Netze auf der anderen Seite auswerfen.