• SVP mit «Dok»-Kritik abgeblitzt

    Ombudsmann Achille Casanova hat eine Beanstandung des «Dok»-Films «Die Macht des Volkes» vom 17. Dezember 2015 auf SRF 1 abgewiesen. In seiner Beurteilung stützt Casanova die Auffassung der SRF-Verantwortlichen, dass es zur Aufgabe von SRF gehöre, offene Fragen zur direkten Demokratie und ihren Grenzen aufzugreifen und zur Diskussion zu stellen.

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  • Baselbieter Wirtschaftskammer beim Ombudsmann abgeblitzt

    Ombudsmann Achille Casanova hatte drei Beanstandungen zum Regionaljournal Basel Baselland zu behandeln. Darin ging es um die Berichterstattung rund um die Wirtschaftskammer Baselland bzw. um Firmen aus deren Umfeld. In den Beanstandungen werden dem Regionaljournal tatsachenwidrige Äusserungen, Unterschlagung von Fakten sowie nicht sachgerechte Berichterstattung vorgeworfen. Casanova beurteilt alle Beanstandungen als unberechtigt.

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  • Hat «Eco» Entwicklungshilfe zu einseitig dargestellt?

    Am 21. September 2015 präsentierte «Eco» eine Spezialsendung zum Thema Entwicklungshilfe. Alliance Sud, eine Arbeitsgemeinschaft von verschiedenen Schweizer Hilfswerken, hat beim Ombudsmann eine Beanstandung dazu eingereicht. In ihren Augen hat die Sendung fundamentale journalistische Prinzipien verletzt. Ombudsmann Achille Casanova gibt Alliance Sud teilweise recht.

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  • Hat «Espresso» die Vermieter verunglimpft?

    Der Hauseigentümerverband (HEV) beanstandet zwei Sendungen der Konsumentensendung «Espresso» auf Radio SRF 1. In den Sendungen vom 8. und 11. September 2015 ging es um das Thema Mietzinsreduktion. Nach Auffassung des HEV waren die Beiträge unausgewogen und unfair. Zudem seien die Vermieter pauschal verunglimpft worden. Ombudsmann Achille Casanova sieht es anders.

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  • «Zytlupe»-Beitrag über SVP-Wahl-Video sorgte für rote Köpfe

    Gar nicht lustig empfanden acht Radiohörerinnen und -hörer Autorin Stefanie Grobs Satire «Ha Ha isch ke Witz» in der Sendung «Zytlupe» von Radio SRF 1 vom 19. September 2015. Darin sinnierte sie über den Video-Clip des SVP-Wahlsongs «Welcome to SVP», worin eine Tänzerin ein T-Shirt mit der Zahl 88 zeigt. Die 88 ist ein Zahlencode der Neonazis, der als verschlüsselter Hitlergruss gilt. Der Text stelle die SVP als Rassisten und Nazi-Befürworter hin, reklamierten die Beanstander in ihren Eingaben bei der Ombudsstelle. Achille Casanova wies die Beanstandungen als unberechtigt ab.

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