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SRG, Stauffacher und soziale Sicherheit

Monumentalität und viel Symbolik sowie Aktualität und Ausgewogenheit, das erlebten kürzlich wieder 20 Mitglieder der SRG Ostschweiz beim traditionellen Bernbesuch.

Über ein Dutzend Mal organisierten wir für unsere Mitglieder bereits einen Besuch im Parlamentsgebäude sowie im Medienzentrum des Bundes. Die Elemente sind immer gleich: erst eine kompetente Führung durch das Parlamentsgebäude – Kuppelhalle, Ständerats- und Nationalratssaal sowie Wandelhalle -, dann die Begrüssung im Produktionszentrum der SRG im Medienzentrum des Bundes und eine Führung durch Redaktionsräume, Dokumentation, Schnitt, Regien und Studios und dazwischen ein guter Mittagslunch mit Mitgliedern der Bundeshausredaktion von SRF und einer gelegentlich sehr hitzigen, stets aber interessanten Diskussion mit Ostschweizer Parlamentariern.

«So aufwändig und kompliziert»

Die Reaktionen unserer Mitglieder sind oft gleich: So monumental hat man sich die Wandelhalle mit den Drei Eidgenossen, den Landsknechten, den Bogenfenstern und der Ehrenloggia nicht vorgestellt. Und so viel Symbolik – den Friedensengel im Wandbild des Nationalratssaals, die Figuren Wilhelm Tell und Gertrud Stauffacher, die Deckenbilder in der Wandelhalle – hat man nicht erwartet. Auch im Produktionszentrum der SRG sind oft die gleichen Äusserungen zu hören: So ein grosser Aufwand, um Aktualität zu erfassen und im Radio und Fernsehen zu senden; wie kompliziert sind Studios und Regien und wie differenziert muss ein Journalist arbeiten, um ausgewogen und sachlich zu informieren.

«Ich durfte viel lernen»

Bei unserem jüngsten Besuch war es Bundeshausjournalist Gion-Duri Vincenz, der uns in seine Arbeit einführte, und Nationalrat Marcel Dobler, der uns offen und transparent aus seiner Kommissionsarbeit (Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit), über seine 45 parlamentarischen Vorstösse – und den Einfluss seiner Kinder auf seine parlamentarische Arbeit berichtete. Frau S. aus Weinfelden schrieb uns nach dem Bernbesuch: «Nochmals vielen herzlichen Dank für die interessante Veranstaltung am 20. Februar im Bundeshaus und die grosszügige Bewirtung. Ich durfte viel lernen.»

Erich Niederer

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