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  1. Alex Müller 22.12.2017 12:51

    1. Die Initianten der No-billag-Initiative haben eigentlich die SRG im Visier. Dabei sagen sie aber nicht, dass auch private Radio u. TV-Sender keine Gelder mehr erhalten würden.
    2. Ich möchte die SRG, - welche als einzige Einrichtung in vier Sprachen die ganze Schweiz abdecken kann - keinesfalls " zerschlagen" lassen. Zudem ist kein anderer ,privater Sender in der Schweiz in der Lage , ein Korrespondentennetz auf der ganzen Welt zu unterhalten. Dieses Netzt ist für die Schweiz aber sehr wichtig.
    3. Keine andere Sendeanstalt in der Schweiz kann Grossübertragungen technisch bewältigen, wie die SRG.
    4. Das Argument, dass die SRG "zu gross sei - und darum abspecken müsse", zieht nicht. Man würde keinem privaten Sender auferlegen, dass er nicht wachsen darf und sich nicht moderner digitaler Sendetechnik bedienen soll.

    >>> Darum stimme ich nein.

  2. Esther Bossert 04.01.2018 14:44

    Ich finde die SRG super. Ihre Arbeit besonders die Reportage im Tierspital war einmalig. Es würde mich freuen noch
    mehr auf einem anderem Gebiet solche Reportagen zu senden. Ich werde am 4.3. NO Billag stimmen.

  3. Philipp Schnidrig 05.01.2018 11:33

    Die Initiative No Billag ist abzulehnen , weil die Initiative so nicht abgestimmt werden kann.
    Es soll ein Seitenhieb gegen die SRG sein ,dann bitte konkrete veränderungen vorbringen.
    Der Bundesrat ein bisschen spät reagiert , mit einem Kompromiss von 1.- Franken pro Tag
    ist absolut annehmbar .
    Ich zähle auf die Schweizer-Stimmbürger die eine funktionierende Einrichtung der SRG haben wollen.

  4. Hans-Ulrich Wanzenried 12.01.2018 15:56

    Das ist die trautigste Initiative und Unpolitiker wie Rickli, Köppel und Mörgeli machen da mit. Ich setze mich ein gegen No-Billag mit Leserbriefen und Gesprächen. Auch ärgert mich Markus Gilli mit seinen Voten gegen die SRG. Tele Züri sendet 1 Stunde pro Tag und Schmuddelsendungen wie Boser & Böser sollte man verbieten. Ich habe sogar meine AZ Medien Aktien verkauft deshalb.

  5. Hochstrasser Susanna 12.01.2018 16:04

    Für mich ist es auch ganz klar:
    Ein NEIN zur no-billag.

  6. Roland Hunziker 12.01.2018 17:26

    Es wird immer gesagt SRG geht nicht unter. Natürlich geht die SRG nicht unter. ABER: Es wird nie gesagt, dass diese Plattform bei Weitem nicht mehr so sein wird wie heute. Es wimmelt bei den Initianten von Verschleierung, dass es schon weh tut. Ich werde mich hüten meine Denkweise über diese Leute schriftlich weiter zu geben. Klar ist die SRG sicher etwas zu aufgeblasen, aber diese Initiative ist meiner Ansicht nach zu Radikal. ich hoffe, dass ich weiterhin diese tollen Sendungen weiter sehen kann.

  7. ermo 10.02.2018 18:19

    Ohne die SRG und die regionalen Sender wäre Pay-TV unumgänglich und unter dem Stich massiv teurer. Beispiel dafür sind schon heute einzelne zur Verfügung stehende Angebote im Bereich Sport. Ein so breites Angebot wie SRF heute zur Verfügung stellt, würde nicht einmal gegen Bezahlung existieren. Diese Initiative ist eine Bierdeckel Idee von gehirnlosen Trinkern.

  8. Marcel Wyss 10.02.2018 18:28

    Vorerst einmal ein grosses Kompliment und herzlichen Dank für die von Ihnen sehr objektive und sachgerechte geführte Moderation von Herrn Jonas Projer der Arena vom 2. Februar 22018 zum Thema No Billag. Die Morddrohung gegen Jonas Projer machen mir grosse Angst. Ich hoffe sehr, dass die betrefffende Person, die diese Morddrohung geschrieben hat, zur Rechenschaft gezogen wird und Herr Projer seine wertvolle Arbeit für uns Zuschauer mit viel Mut und ohne Angst weiterführen kann. Auf jeden Fall wünsche ich Hernn Projer alles Gute für die weitere Zukunft.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sämtliche Sendungen der SRG wegfallen, falls die Initiative "No Billag" angenommen würde. Es wäre eine Riesenkatastrophe für unser Land mit seinen verschiedenen Kulturen, falls die SRG verstummen würde.
    Für mich ist diese Initiative ein absoluter Missbrauch unserer direkten Demokratie, eine absolute Unverantwortlichkeit und Unüberlegtheit der Initianten. Dies macht mich wütend und macht mir grossen Sorgen. Wir brauchen keine Berlusconi-Verhältnisse in der Schweiz.
    Ich hoffe sehr, dass das Stimmvolk diese sehr gefährliche Initiative ablehnt. Glücklicherweise ist das Ständemehr als Rettungsanker vorhanden. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass diese unmögliche Initiative zu Fall gebracht werden kann.
    Was ich aber von der SRG mit Nachdruck erwarten darf, dass sie mit den lästigen Werbungen etwas Mass halten sollte. Ich habe es satt, die ewig gleichen Werbespots anschauen zu müssen. Aus diesen Gründen ist ein Nein zur Initiative No Billag ein absolutes Muss !

  9. Alexander Borbély 19.02.2018 12:31

    Für die Schweiz ist ein öffentliches Radio und Fernsehen unerlässlich

  10. Richard Hallauer 20.02.2018 00:50

    Die Initianten des superschlauen Initiativtextes sehen es ja selber ein, dass hier ein Schwachsinn aufgegleist worden ist !
    Dass die Billag ziemlich arrogant auftritt ist bekannt ---- aber WAS hat das bitte mit den SRF-Contents zu tun ?

    Da wird in den Nullerjahren massiv in Infrastruktur investiert TPC & jetzt soll man wegen ein bisschen IP-TV & Radio Streams unsere lokale Rundfunkgesellschaft plattmachen was die Quintessenz eines JA zu "No Billag" wäre !
    Was passiert eigentlich mit dem gigantischen Archiv der SRG; Das gleiche wie mit Kirch Media in Deutschland ?

    NEIN es wird konkusrs-liquidiert & alles ist wertlos. Die SRF-Mitarbeitenr werden klagen, die Gebäude Leutschenbach, Brunnenhof etc. leergeräumt, Strom abgestellt, Swisscom wird Geld fordern vom Bund wegen den unbezahlten Erdfunkstationen-Rechnungen:

    Das wird teuer.

    Und alles nur weil Oliver Kessler ein Problem mit Jonas Projer hat.
    Warum soll Christoph Blocher das bezahlen :-)

    ---------- ----------- --- NEIN zu "No Billag" --- ------------ -------------

  11. Markus Schöni 22.02.2018 18:02

    Guten Tag
    Ich leihe mein Ohr äusserst gerne den Radiosendungen der SRG (SRF 1, 2, 4 News, RSR, Classic Radio,
    Swiss Jazz etc.). Auch unter den Fernsehsendungen gibt es viele interessante Beiträge.
    Ich freue mich jeden Tag auf das vielfältige und aktuelle Angebot.
    Die No-Billag Initiative ist eine "Bieridee" deren Initianten und Unterstützer den aktuellen Staat und alles "Linke" umbauen, resp. abschaffen möchten.
    Man schlägt den Sack und meint den Esel.... Die Abschaffung der SRG ist das Vehikel mit dem man eine stramm-rechtsbürgerliche Staatsform installieren möchte! Sehr bedauernswert.
    Wenn nötig, wäre ich bereit, für die SRG auf die Strasse zu gehen.
    Freundliche Grüsse
    Markus Schöni