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  1. Alex Müller 22.12.2017 12:51

    1. Die Initianten der No-billag-Initiative haben eigentlich die SRG im Visier. Dabei sagen sie aber nicht, dass auch private Radio u. TV-Sender keine Gelder mehr erhalten würden.
    2. Ich möchte die SRG, - welche als einzige Einrichtung in vier Sprachen die ganze Schweiz abdecken kann - keinesfalls " zerschlagen" lassen. Zudem ist kein anderer ,privater Sender in der Schweiz in der Lage , ein Korrespondentennetz auf der ganzen Welt zu unterhalten. Dieses Netzt ist für die Schweiz aber sehr wichtig.
    3. Keine andere Sendeanstalt in der Schweiz kann Grossübertragungen technisch bewältigen, wie die SRG.
    4. Das Argument, dass die SRG "zu gross sei - und darum abspecken müsse", zieht nicht. Man würde keinem privaten Sender auferlegen, dass er nicht wachsen darf und sich nicht moderner digitaler Sendetechnik bedienen soll.

    >>> Darum stimme ich nein.

  2. Alex Müller 22.12.2017 12:51

    1. Die Initianten der No-billag-Initiative haben eigentlich die SRG im Visier. Dabei sagen sie aber nicht, dass auch private Radio u. TV-Sender keine Gelder mehr erhalten würden.
    2. Ich möchte die SRG, - welche als einzige Einrichtung in vier Sprachen die ganze Schweiz abdecken kann - keinesfalls " zerschlagen" lassen. Zudem ist kein anderer ,privater Sender in der Schweiz in der Lage , ein Korrespondentennetz auf der ganzen Welt zu unterhalten. Dieses Netzt ist für die Schweiz aber sehr wichtig.
    3. Keine andere Sendeanstalt in der Schweiz kann Grossübertragungen technisch bewältigen, wie die SRG.
    4. Das Argument, dass die SRG "zu gross sei - und darum abspecken müsse", zieht nicht. Man würde keinem privaten Sender auferlegen, dass er nicht wachsen darf und sich nicht moderner digitaler Sendetechnik bedienen soll.

    >>> Darum stimme ich nein.

  3. Esther Bossert 04.01.2018 14:44

    Ich finde die SRG super. Ihre Arbeit besonders die Reportage im Tierspital war einmalig. Es würde mich freuen noch
    mehr auf einem anderem Gebiet solche Reportagen zu senden. Ich werde am 4.3. NO Billag stimmen.

  4. Philipp Schnidrig 05.01.2018 11:33

    Die Initiative No Billag ist abzulehnen , weil die Initiative so nicht abgestimmt werden kann.
    Es soll ein Seitenhieb gegen die SRG sein ,dann bitte konkrete veränderungen vorbringen.
    Der Bundesrat ein bisschen spät reagiert , mit einem Kompromiss von 1.- Franken pro Tag
    ist absolut annehmbar .
    Ich zähle auf die Schweizer-Stimmbürger die eine funktionierende Einrichtung der SRG haben wollen.

  5. Hans-Ulrich Wanzenried 12.01.2018 15:56

    Das ist die trautigste Initiative und Unpolitiker wie Rickli, Köppel und Mörgeli machen da mit. Ich setze mich ein gegen No-Billag mit Leserbriefen und Gesprächen. Auch ärgert mich Markus Gilli mit seinen Voten gegen die SRG. Tele Züri sendet 1 Stunde pro Tag und Schmuddelsendungen wie Boser & Böser sollte man verbieten. Ich habe sogar meine AZ Medien Aktien verkauft deshalb.

  6. Hans-Ulrich Wanzenried 12.01.2018 15:56

    Das ist die trautigste Initiative und Unpolitiker wie Rickli, Köppel und Mörgeli machen da mit. Ich setze mich ein gegen No-Billag mit Leserbriefen und Gesprächen. Auch ärgert mich Markus Gilli mit seinen Voten gegen die SRG. Tele Züri sendet 1 Stunde pro Tag und Schmuddelsendungen wie Boser & Böser sollte man verbieten. Ich habe sogar meine AZ Medien Aktien verkauft deshalb.

  7. Hochstrasser Susanna 12.01.2018 16:04

    Für mich ist es auch ganz klar:
    Ein NEIN zur no-billag.

  8. Hochstrasser Susanna 12.01.2018 16:04

    Für mich ist es auch ganz klar:
    Ein NEIN zur no-billag.

  9. Roland Hunziker 12.01.2018 17:26

    Es wird immer gesagt SRG geht nicht unter. Natürlich geht die SRG nicht unter. ABER: Es wird nie gesagt, dass diese Plattform bei Weitem nicht mehr so sein wird wie heute. Es wimmelt bei den Initianten von Verschleierung, dass es schon weh tut. Ich werde mich hüten meine Denkweise über diese Leute schriftlich weiter zu geben. Klar ist die SRG sicher etwas zu aufgeblasen, aber diese Initiative ist meiner Ansicht nach zu Radikal. ich hoffe, dass ich weiterhin diese tollen Sendungen weiter sehen kann.

  10. Roland Hunziker 12.01.2018 17:26

    Es wird immer gesagt SRG geht nicht unter. Natürlich geht die SRG nicht unter. ABER: Es wird nie gesagt, dass diese Plattform bei Weitem nicht mehr so sein wird wie heute. Es wimmelt bei den Initianten von Verschleierung, dass es schon weh tut. Ich werde mich hüten meine Denkweise über diese Leute schriftlich weiter zu geben. Klar ist die SRG sicher etwas zu aufgeblasen, aber diese Initiative ist meiner Ansicht nach zu Radikal. ich hoffe, dass ich weiterhin diese tollen Sendungen weiter sehen kann.