«Hallo SRF!» mit neuen Elementen zum zweiten Mal im TV
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«Hallo SRF!» mit neuen Elementen zum zweiten Mal im TV

Am 30. November 2016 stellt sich SRF-Direktor Ruedi Matter erneut zur besten Sendezeit live den Fragen des Publikums. Die TV-Sendung «Hallo SRF!» erfährt in ihrer zweiten Ausgabe, wiederum moderiert von Jonas Projer, einige Neuerungen. Die Sendezeit wurde auf 90 Minuten verlängert; kontroverse Streitgespräche mit Gästen greifen die aktuelle medienpolitische Debatte auf.

Nachdem «Hallo SRF!» im vergangenen Jahr im Fernsehen und auch bei Radio SRF 1 lief, gelangt es mit einigen neuen Elementen zum zweiten Mal auf den TV-Bildschirm. In den neu 90 Minuten Sendezeit wird sich Ruedi Matter wiederum live verschiedensten Fragen des Publikums stellen, die er im Vorfeld nicht kennt. Daneben diskutiert er aber auch kontrovers mit SRF-Gegnern aus Politik und Medien. Moderiert wird die Sendung, die parallel auch auf SRF info in Gebärdensprache, auf Radio SRF 1 und srf.ch übertragen wird, erneut von Jonas Projer.


Ausstrahlung: Mittwoch, 30. November 2016, SRF 1, 20.05 Uhr


Text: SRF

Purtret: SRF/Oscar Alessio

Questa contribuziun pudess era plaschair Vus

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«Hallo SRF!» – Jetzt macht das Publikum Programm

Vom Montag, 9., bis Freitag, 13. Oktober, ist das Publikum eingeladen, am SRF-Programm mitzuwirken. Unter anderem realisieren Publikumsmitarbeitende eine Ausgabe von «10vor10», stellen das Musikprogramm von Radio SRF 3 zusammen oder moderieren «SRF Meteo». Interessierte können sich ab sofort unter srf.ch/hallosrf für die «Hallo SRF!»-Publikumswoche bewerben.

Leger vinavant

Ans communitgai Voss parairi (per plaschair cun resguardar Netiquette/cundiziuns generalas da fatschentas)

  1. Gutknecht Werner 11/10/2016 10:41 vorm.

    Sehr geehrter Herr Matter
    Was mich am meisten stört, sind die Pünktlichkeiten nach 20 Uhr. Immer müssen noch Reklamen und Hinweise auf Sendungen gemacht werde. Es sollte doch möglich sein in der heutigen Zeit dies auch in den Griff zu kriegen.
    Mit freundlichen Grüssen W.Gutknecht

  2. Antonio Mordasini 11/10/2016 11:56 vorm.

    Arena: Ich möchte Herrn Jonas Preyer ein Kompliment aussprechen für seine überzeugende Leitung der Gespräche. Er dürfte den Herren Politiker mehr Anstand beibringen, damit diese einander nicht ständig ins Wort fallen.
    Spezialrundschau Trump: Frau Susanne Wille hat mir zuviel in die sprechenden Herren dazwischen "gefunkt", sie hat zuwenig aussprechen lassen.

  3. Liliana Jenni 11/16/2016 11:23 nachm.

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Ich finde, als 78jährige, Radio SRF - Radio als sehr altmodisch. Zu den Tageszeiten werden immer wieder Gespräche über Tod, Demenz, Alzheimer geführt. In Ordnung einmal, doch immer wieder, dabei soll doch das Radio aufstellend sein. Wenn ich den Haushalt mache, möchte ich nicht immer wieder über so trübsale Gespräche geführt werden, da muss man ja depressiv werden. Da sind mir die Lokalradios viel lieber, die sind aufstellend und auch dort wird jeweils ein ernstes Thema geführt, doch hat es mehr Abwechslung. Wir sind eine alte Gesellschaft, muss man aber immer wieder über Krankheiten, Behinderungen usw. sprechen ? Gibt es nicht aufstellendere Themen ? Bleiben wir "Alte" doch in der Gesinnung jung und sollten doch ein positives Denken in die Welt der Jungen ausstrahlen. Danke für Ihr Verständnis !

  4. Arthur Clement 11/17/2016 10:01 vorm.

    Eine Wiederholung dieser Sendung erübrigt sich, denn von den diskutierten Punkten wurden nach meiner Beurteilung keine umgesetzt. Jonas Projer war wie meistens der Einzige welcher an diesem Anlass brillierte.
    Ich selber war selber anwesend, aber wahrscheinlich zu schick gekleidet, denn obwohl ich gut platziert war und während der ganzen Sendung versucht habe eine Frage zu stellen wurde ich nicht berücksichtigt. Mit einer Wollmütze hätte ich wohl mehr Chancen gehabt.