Sarah Nowotny und Roman Fillinger berichten neu aus Osteuropa
SRG Svizra tudestga News

Sarah Nowotny und Roman Fillinger berichten neu aus Osteuropa

Neu teilen sich Sarah Nowotny und Roman Fillinger für Radio SRF und SRF News die Korrespondentenstelle in Osteuropa. Sie treten Ende 2018 die Nachfolge von Urs Bruderer an. Mit der Neubesetzung verlagert Radio SRF den Korrespondentenstandort von Prag nach Warschau.

Urs Bruderer kehrt nach vier Jahren als Osteuropa-Korrespondent in die Schweiz zurück. Er verlässt Schweizer Radio und Fernsehen und wird Redaktor beim Onlinemagazin «Republik». Seine Nachfolge übernehmen Sarah Nowotny und Roman Fillinger, die sich ab Spätherbst 2018 den Korrespondentenposten im Jobsplitting zu einem je 50-Prozent-Pensum teilen. Neu verlagert Radio SRF auch den Korrespondentenstandort von Prag in die polnische Hauptstadt Warschau.

Sarah Nowotny ist seit 2014 als Inlandredaktorin bei Radio SRF tätig. Zuvor arbeitete sie für die Zeitungen «NZZ am Sonntag» und «Der Bund». Als Inlandredaktorin behandelt sie unter anderem internationale Aspekte der Schweizer Politik. Sarah Nowotny ist zudem familiär mit Polen verbunden.

Roman Fillinger war seit 2007 Produzent und später Moderator und stellvertretender Redaktionsleiter der Radio SRF 1-Sendung «Echo der Zeit». Zuvor war er Redaktor und Moderator des Auslandmagazins «Atlas» von Radio SRF 2 Kultur. Roman Fillinger war ausserdem für die OSZE tätig und hat sich aus dieser Perspektive mit Osteuropa befasst.

Text: SRF

Purtret: SRF/Charles Benoit/Severin Nowacki

Ans communitgai Voss parairi (per plaschair cun resguardar Netiquette/cundiziuns generalas da fatschentas)

  1. Török László Miklós 03/22/2019 4:34 nachm.

    Ich bin ch/Hu Bürger und bin sehr enteuscht über die absolut falsche Berichterstattung über Ungarn.
    Zu Beispiel die Meinungsfreiheit hier in Ungarn ist so frei das Westeuropa nur träumen von dieser Freizeit.
    Alle Informationen auf diese Falschmeldungen sind Meldungen der Komunisten die és nicht ertragen können das Sie nicht mehr an der Macht sind.
    Ich möchte Sie bitten mit Ihren uneträglichen Lügenberichte aufzuhöre.
    Mit freundlichen Grüssen
    Török László