Urs Fitze erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2019
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Urs Fitze erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2019

Der diesjährige Radio- und Fernsehpreis der SRG Ostschweiz geht an Urs Fitze, Leiter Fiktion bei Schweizer Radio und Fernsehen. Urs Fitze hat viele erfolgreiche Programme von SRF wie die beliebten Krimiserien «Der Bestatter» oder «Wilder» ermöglicht und mitentwickelt.

Der Bischofszeller Urs Fitze arbeitet seit 1989 in unterschiedlichen Funktionen im Hause SRF: als Redaktor, Regisseur, Produzent, Programmentwickler und seit 2012 als Leiter des Bereichs Fiktion. Er steht zwar nicht im Scheinwerferlicht vor den Kameras, übt aber hinter den Kulissen eine wichtige und für SRF imageprägende Funktion aus.

Urs Fitze hat viele erfolgreiche Programme von SRF ermöglicht und mitentwickelt: als Regisseur beispielsweise Sendungen wie «Viktor’s Spätprogramm», die kultige Jugendsendung «Zebra» und das Kulturmagazin «neXt» und später als Programmentwickler Formate wie «Die grössten Schweizer Hits», die Reisesendung «einfach luxuriös», die fiktionale Jugendserie «Best Friends» sowie die Reihe «SRF bi de Lüt», im Speziellen die «Landfrauenküche».

Unter seiner Leitung entwickelte der Bereich Fiktion von SRF ein starkes Standbein im seriellen Erzählen. Entstanden sind beispielsweise die Krimiserie «Der Bestatter», der Event-Zweiteiler «Gotthard», Fernsehfilme wie «Akte Grüninger» und Serien wie «Seitentriebe» und «Wilder».

Der Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz wird seit 1952 jährlich von der SRG Ostschweiz verliehen. Somit ist er der weitaus älteste und traditionsreichste Medienpreis der Ostschweiz. Der Preis wird am 11. Dezember 2019 um 19.00 Uhr im Pfalzkeller des Regierungsgebäudes in St. Gallen übergeben – zusammen mit dem Ostschweizer Medienpreis. Der Anlass ist öffentlich.


Text: SRF

Purtret: SRF/Oscar Alessio

Ans communitgai Voss parairi (per plaschair cun resguardar Netiquette/cundiziuns generalas da fatschentas)

  1. Therese Huber Fässler 11/20/2019 11:46 vorm.

    Lieber Urs, herzliche Gratulation, Dir, dem nicht immer stillen Schaffer!
    Therese Huber