• Bild von Filmproduzenten gaben Einblick ins Filmgeschäft

    Filmproduzenten gaben Einblick ins Filmgeschäft

    «Sie SRG und die Solothurner Filmtage gehören zusammen, denn ohne SRG SSR gäbe es kein so reichhaltiges Schweizer Filmschaffen, wie es sich heute präsentiert.» – Für Andreas Schefer, Präsident der SRG Deutschschweiz, ist es deshalb nur logisch, im Rahmen dieses renommierten Filmfestivals einen Mitgliederanlass durchzuführen. Neben dem Film «Amateur Teens» gab es als Rahmenprogramm ein Podium mit Produzenten, die einen Einblick ins zuweilen harte, aber faszinierende Filmgeschäft in der Schweiz gaben.

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  • Bild von SRG-Mitglieder an den Solothurner Filmtagen

    SRG-Mitglieder an den Solothurner Filmtagen

    Um Jugendliche auf der Schwelle zum Erwachsenwerden, allein gelassen in ihrer Sehnsucht nach Liebe und Akzeptanz und konfrontiert mit der Sexualisierung in Internet und Social Media, geht es in der neuen Schweizer Filmproduktion «Amateur Teens» der Züricher Produktionsfirma A Film Company, den die SRG koproduziert hat. Die SRG Deutschschweiz hat den Film anlässlich ihres Mitgliederanlasses im Rahmen der Solothurner Filmtage gezeigt, der dieses Jahr bereits zum 9. Mal stattfand. Rund 200 Mitglieder nahmen daran teil.

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  • Bild von Roger de Weck am Medienforum zum Service public der SRG

    Roger de Weck am Medienforum zum Service public der SRG

    Die Schweiz steht vor einer grossen medienpolitischen Herausforderung. Im Vorfeld der Neuvergabe der SRG-Konzession in zwei Jahren, hat der Bundesrat einen Bericht zum audiovisuellen Service Public in Aussicht gestellt. Dieser soll im Sommer 2016 veröffentlicht werden. Die SRG Ostschweiz lud am 22. September 2015 Vertreter der Medienbranche, der Politik und der Wissenschaft zur öffentlichen Diskussion über den medialen Service Public nach St. Gallen. Mit dabei war auch SRG-Generaldirektor Roger de Weck.

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  • Bild von «Nicht jede Kritik ist eine Anfeindung»

    «Nicht jede Kritik ist eine Anfeindung»

    Die SRG.D hat einen neuen Präsidenten: Andreas Schefer. Der 54-Jährige folgt auf Viktor Baumeler, der aufgrund der Amtszeitlimite per Ende Jahr zurücktritt. Schefer übernimmt das Ruder in einer medienpolitisch turbulenten Zeit. Im Gespräch mit LINK erklärt er, ­warum das Vereinsmodell für die SRG richtig ist.

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  • Bild von Medienforum der SRG Ostschweiz zum medialen Service public

    Medienforum der SRG Ostschweiz zum medialen Service public

    Was bedeutet Service public für die gebührenfinanzierte SRG und für die Ostschweizer Medien? Antworten dazu geben SRG-Generaldirektor Roger de Weck sowie Philipp Landmark und André Moesch vom St. Galler Tagblatt am Medienforum der SRG Ostschweiz am Dienstag, 22. September, ab 18.30 Uhr, im Kongresszentrum Einstein in St. Gallen. Auf dem Podium diskutieren Nationalrätin Edith Graf-Litscher, Medienwissenschaftler Matthias Künzler und SDA-Chefredaktor Bernhard Maissen. Der Anlass ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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