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    Betroffene mit Sorgfalt behandeln

    Gross ist das Gedränge bei Expertinnen, Politiker oder Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Sport, wenn es um einen Auftritt im Schweizer Fernsehen geht. Ganz anders sieht die Situation aus, suchen die Medien nach ­Armutsbetroffenen, Asyl­suchenden oder anderen Vertretern von gesellschaftlich am Rand stehenden sozialen Gruppen.

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    Schlammschlacht versus journalistische Ethik

    Der amerikanische Wahlkampf ist vorüber – ‹Gott sei Dank!›, mag manch staunender Europäer angesichts nicht endender Schlammschlachten und geschmackloser Tiefschläge denken. Hat vielleicht die Berichterstattung über diesen, von vielen als den ‹schmutzigsten Wahlkampf aller Zeiten› bezeichneten ­Abstimmungskampf auch die journalistischen Profis der SRG wohl manches Mal auf eine harte Probe gestellt?

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    Wenn Radio selbst zu Kultur wird

    «Der Abbruch des Radiostudios auf dem Bruderholz in Basel rückt näher und plötzlich wird den Baslerinnen und Baslern ­bewusst, dass in ­diesem Studio nicht nur von Kultur berichtet worden ist, sondern dass in diesem Studio auch viel Kultur ­entstanden ist: Radio­kultur nämlich.»

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    Gute Unterhaltung und einen schönen Abend!

    «Es passiert immer wieder, dass die Moderation der ‹Tagesschau› mich freundlich verabschiedet mit dem Wunsch, dass ich mich beim weiteren Programm gut unterhalten möge. Sympathisch, aber was heisst denn eigentlich ‹gute Unterhaltung›, was braucht es, damit ich mich gut unterhalte?» - eine Carte blanche von Susanne Hasler.

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    Der Grand Slam der Demokratie

    «Man muss ja schon bescheuert sein, um eine zwölfstündige ­Sendung zu schauen. Zwölf Stunden politisches Dschungelcamp, zwölf Stunden Zahlen, Zahlen, Zahlen, zwölf Stunden Claude ­Longchamps Fliege. Also fasste ich einen Plan. Erstens: heraus­finden, wieso man eine Zwölfstundensendung zu den Wahlen macht. Zweitens und ganz bescheiden: die tiefe Wahlbeteiligung retten.» Eine Carte blanche vom Journalismusstudenten Simon Huwiler.

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    Es gibt noch keine Digital Natives

    «In meiner Tätigkeit als Medienpädagoge der MedienFalle Basel stolpere ich regelmässig über die Begriffe Digital Natives und Digital Immigrants. Der erste Term bezieht sich auf Menschen, die nach 1980 geboren wurden und mit digitalen Technologien vertraut sind. Ich selbst habe diese Schnittmarke um zwei Jahre verpasst.»

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    Türen öffnen

    «Meine Mutter und ich: ‹Im Tram waren lauter Tamilen!› – ‹Und?› – ‹Eine ganze Familie!› – ‹Und?› – ‹Sie haben laut durch­einander­geschwatzt.› – ‹Und?› – ‹Ich habe kein Wort verstanden!› Nein, meine Mutter ist keine Rassistin. Sie ist einfach betagt und nicht sehr gesellig …»

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