SRGD Ombudsstelle

Die Ombudsstelle

Die Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR haben für jede der vier Sprachregionen eine eigene Ombudsstelle. Die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz (SRG.D) behandelt Beanstandungen des Programms und des übrigen publizistischen Angebots von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Die Möglichkeit der Beanstandung besteht ebenfalls für Personen, welchen der Zugang zu einem der Programmangebote verweigert wurde.

Die Ombudsstelle prüft die Beanstandung und vermittelt zwischen den Beteiligten. Spätestens 40 Tage nach Einreichung der Beanstandung erstattet die Ombudsstelle den Beteiligten einen Bericht mit den Ergebnissen ihrer Abklärungen und der Art der Erledigung der Beanstandung.

Ombudsleute

  • Roger Blum

    Ombudsmann

  • Manfred Pfiffner

    Stv. Ombudsmann

Beanstandungen


Beanstandung einreichen


Beanstandungen können schriftlich innert 20 Tage seit der Ausstrahlung einer Sendung bei der Ombudsstelle angemeldet werden. Die Beanstandung kann sich auch gegen mehrere Sendungen richten, die in einem sachlichen Zusammenhang zueinander stehen. Und es besteht die Möglichkeit Beanstandungen wegen Verweigerung des Zugangs zum Programm einzureichen.

Die Aufsicht über Werbung obliegt dagegen dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Diesbezügliche Beanstandungen müssen dort eingereicht werden.

Bei der Beurteilung der Beanstandungen richtet sich die Ombudsstelle nach den gesetzlichen Bestimmungen des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG).

Wer mit den Ergebnissen der Ombudsstelle nicht einverstanden ist oder einen rechtskräftigen Entscheid erwirken möchte, kann Beschwerde bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) erheben.