Nina Scheu

«Gerade in Zeiten, in denen Verschwörungstheorien, Aus- und Abgrenzung oder gar Rassismus und identitäre Ideologien vermehrt an Boden gewinnen, muss von den Sendegefässen der SRG besonders gute und transparente Erklärarbeit geleistet werden. Auf diese Qualitäten habe ich in Zeiten von Corona meine besondere Aufmerksamkeit gelegt. Im Home-Office hatte ich aufgrund meines beruflichen Umfelds im Alterssektor zwar enorm viel Arbeit, aber auch mehr Möglichkeiten, die Sendungen von Radio und Fernsehen zu verfolgen. Als Vertreterin der Gewerkschaften im Publikumsrat war und ist es mir zudem ein Anliegen, dass in dieser wirtschaftlich und gesundheitlich schwierigen Zeit auch die Angestellten der SRG fair behandelt und vor Gefahren geschützt werden.»
Nina Scheu zu ihrer Arbeit als Publikumsrätin während der Corona-Pandemie

Jahrgang 1959

Beruf Journalistin

Wohnort Zürich

Ausbildung Studium Germanistik und Filmwissenschaft

Tätigkeit Mediensprecherin syndicom (ab 1.1.18: SAW)

Im Publikumsrat seit 2013

Meine Motivation «Ich höre und schaue Sendungen gerne bewusst und analytisch. Die Möglichkeit, mit dem Feedback des Publikumsrates Sendungen ebenso wie die Arbeitsbedingungen der SendungsmacherInnen verbessern zu können, motiviert mich immer wieder neu.»

Lieblingssendungen Dokumentar- und Spielfilme, Einstein, Echo der Zeit, Diskothek, Kino im Kopf, Kultur kompakt, Kontext....

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