Sturm verschont SRG-Infrastruktur am Lauberhorn
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Sturm verschont SRG-Infrastruktur am Lauberhorn

Trotz Windspitzen bis zu 200 km/h verursachte der berüchtigte «Guggiföhn» nur einen relativ geringen Materialschaden an der SRG-Infrastruktur am Lauberhorn.

«Glück gehabt», bilanziert tpc-Projektleiter René Salvini am Dienstagmorgen, 9. Januar 2018, nach der Sturmnacht am Lauberhorn. «Der Guggiföhn hat uns nur an der Minschkante getroffen. Ein Podest ist zerstört, das dortige Material aber nur leicht beschädigt.»

Stark verwüstet hat der Sturm hingegen die Infrastruktur der Lauberhornrennen. Betroffen sind Verpflegungszelte, Zuschauertribünen und Einrichtungen auf der Wengeneralp, im Zielgebiet und im Weltcup-Dorf im Zentrum von Wengen. Auch Teile der Piste sind in Mitleidenschaft gezogen.

Die Veranstalter geben trotz der Sturmschäden grünes Licht für die Rennen am Wochenende. Die Instandstellungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Auch die tpc/SRG-Crew gibt Vollgas beim technischen Aufbau. Und last but not least, so René Salvini: «Ab Freitag soll am Lauberhorn wieder die Sonne scheinen.»

Text: tpc AG

Bild: Keystone

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Ziel-S statt Slalomhang: Vom 15.-17. Januar 2016 finden die 86. Internationalen Abfahrtsrennen am Lauberhorn statt. Verantwortlich für die Produktion ist tpc. Dieses Jahr wird das Team zudem vom internationalen Nachrichtensender CNN begleitet, welcher über die TV-Produktion des Lauberhornrennens eine Reportage dreht. Infolge des Schneemangels wird der Slalom neu allerdings auf dem Schlussteil der Abfahrtsstrecke ausgetragen. Was das für die TV-Produktion bedeutet, schilderte tpc-Projektleiter René Salvini gegenüber dem tpc-Magazin «take».

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