Keyvisual SportsAwards - Die Besten aus 70 Jahren
SRG Deutschschweiz News

«Sports Awards»: Wer wird zur besten Sportlerin und wer zum besten Sportler der letzten 70 Jahre gekürt?

Am 13. Dezember 2020 beleuchtet die SRG die glanzvolle Historie der «Sports Awards». Highlights der diesjährigen Livesendung sind unter anderem die Ehrungen der besten Sportlerin und des besten Sportlers der vergangenen 70 Jahre. Das TV-Publikum entscheidet mit, wer die besondere Auszeichnung erhält.

Rekorde, Blitzkarrieren und Siegesserien – der Schweizer Sport hat in den vergangenen Jahren viele Höhepunkte geboten. Hinter allen Erfolgen stehen Persönlichkeiten, die Beeindruckendes geleistet haben. Eine besondere Auswahl der nationalen Sportprominenz wird am 13. Dezember 2020 in der Livesendung «Sports Awards – die Besten aus 70 Jahren» gewürdigt. In den fünf Kategorien Sportlerin, Sportler, Team, Trainer und Paralympische Sportler stehen die Preistragenden der Vergangenheit aufs Neue zur Wahl. Das TV-Publikum kann ab 20.05 Uhr bei SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2 live mitverfolgen, wer zu den Besten aller Zeiten gehören.

Die Nominierten wurden von der Sports Awards Academy vorselektioniert. Das 2020 gegründete Gremium besteht aus 120 bisherigen Siegerinnen und Siegern der 70-jährigen Prämierungsgeschichte. Aus den Vorwahlen gingen in den Kategorien Sportlerin und Sportler je sechs Nominierte hervor.

Die Nominierten für den Titel Beste Sportlerin

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Im Rennen um den Titel Beste Sportlerin sind noch diese sechs ehemaligen Spitzenathletinnen.

Denise Biellmann, Eiskunstlauf

Denise Biellmann
Bild: Keystone-SDA/Ari Ojala

EM- und WM-Gold 1981

Denise Biellmann prägte die Eiskunstlauf-Szene in der Schweiz. 1980 verpasste sie 17-jährig eine Olympia-Medaille in Lake Placid als Vierte nur knapp - trotz der besten Kür aller Läuferinnen. Biellmanns Karriere-Höhepunkt folgte im Jahr darauf. 1981 war ihr Gold-Jahr. Erst wurde sie in Innsbruck zur Europameisterin gekürt, um einen Monat später in den USA auch Weltmeisterin zu werden. Nach ihrem Triumphjahr wechselte die Zürcherin ins Profilager und brillierte in zahlreichen Eis-Shows. An Profi-Weltmeisterschaften gewann sie 11 Titel. 2014 wurde Biellmann als erste Schweizerin überhaupt in die Eiskunstlauf Hall of Fame aufgenommen und erhielt somit die höchste Ehre, die einer Eiskunstläuferin zuteilwerden kann. Die zweifache Sportlerin des Jahres (1979 und 1981) war ausserdem die erste Frau, die einen dreifachen Lutz springen konnte. Die nach ihr benannte Biellmann-Pirouette ist bis heute weltberühmt.


Ariella Kaeslin, Kunstturnen

Ariella Kaeslin
Bild: Keystone-SDA/Matt Dunham

WM-Silber 2009 (Sprung), EM-Gold 2009 (Sprung), EM-Bronze 2009 (Mehrkampf), EM-Bronze 2011 (Sprung)

Zwischen 2008 und 2010 wurde Ariella Kaeslin gleich dreimal in Folge zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. Dieses Kunststück schaffte in der Geschichte der Sports Awards keine andere Frau. Mit ihren Erfolgen wurde die Luzernerin zur Wegbereiterin einer «goldenen» Generation des Schweizerischen Turnverbandes. Im Jahr 2009 erreichte Kaeslin mit EM-Bronze im Mehrkampf sowie dem EM-Titel und WM-Silber am Sprung gleich mehrere Meilensteine. Sie war damit die erste Schweizer Turnerin, die an Grossanlässen eine Medaille gewinnen konnte. 2011 schaffte sie es in ihrer Paradedisziplin Sprung als EM-Dritte erneut aufs Podest. Drei Monate danach trat Kaeslin im Alter von 23 Jahren infolge einer Erschöpfungsdepression überraschend vom Spitzensport zurück. Heute, 10 Jahre danach, hat sie den Bachelor in Sportwissenschaften sowie Psychologie erworben und gibt als Referentin Einblicke in ihre damalige Turnkarriere.


Lise-Marie Morerod, Ski alpin

Lise-Marie Morerod
Bild: Keystone-SDA/STR

WM-Silber 1978 (Riesenslalom), WM-Bronze 1974 (Slalom), Gewinnerin Gesamt-Weltcup 1976/77

Lise-Marie Morerod war in den 70er-Jahren eine der begnadetsten Skirennfahrerinnen und der Liebling der Nation. Die Frohnatur aus Les Diablerets gewann 1977 als erste Schweizerin den Gesamtweltcup. Ihr Stern ging bereits an der Heim-WM 1974 in St. Moritz auf. 17 Jahre jung fuhr sie mit der Startnummer 39 im Slalom sensationell zu Bronze und sicherte dem Gastgeberland damit die einzige Medaille. Vier Jahre später hatte die ausgezeichnete Technikerin bereits 24 Weltcupsiege auf ihrem Konto, dazu drei kleine Kristallkugeln im Riesenslalom und zwei im Slalom gewonnen, ehe ein unverschuldeter, schwerer Autounfall im Sommer 1978 ihre Karriere zerstörte. Von diesem Schicksalsschlag erholte sich «Boubou», wie sie von ihren Fans liebevoll genannt wurde, nie mehr restlos. Die dreifache Sportlerin des Jahres kämpfte sich zwar zurück, konnte im Weltcup aber nicht mehr an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Nach der Saison 1979/80 trat sie vom Spitzensport zurück.


Simone Niggli-Luder, Orientierungslauf

Simone Niggli-Luder
Bild: Keystone-SDA/Roni_Rekomaa

23 WM-Titel (zwischen 2001 und 2013), 9x Gewinnerin des Gesamt-Weltcups (zwischen 2002 und 2013)

Die Dominanz in der Orientierungslauf-Szene hatte über viele Jahre einen Namen: Simone Niggli-Luder. Die Bernerin läutete zu Beginn dieses Jahrhunderts in der nicht-olympischen Sportart ein goldenes Schweizer Zeitalter ein, das bis heute anhält. Mit 23 WM-Titeln, zwei WM-Silber- und sechs WM-Bronzemedaillen trat die Mutter von drei Kindern im Herbst 2013 nach ihrem neunten Gesamtweltcup-Sieg ab. Ein besonderes Kunststück gelang ihr an den Heim-Weltmeisterschaften 2003 in Rapperswil-Jona, als sie bei vier Starts vier Goldmedaillen gewann. Auch von den Titelkämpfen zwei Jahre später kehrte sie mit WM-Gold im Sprint, in der Mitteldistanz, in der Langdistanz und der Staffel aus Japan zurück. An den «Sports Awards» triumphierte Niggli-Luder in den Jahren 2003, 2005 und 2007.


Erika Reymond-Hess, Ski alpin

Erika Reymond-Hess
Bild: Keystone-SDA/Urs Oskar Keller

Olympia-Bronze 1980 (Slalom), 6x Weltmeisterin (1982 im Riesenslalom, 1982 und 1987 im Slalom sowie 1982, 1985 und 1987 in der Kombination)

Spätestens seit den alpinen Ski-Weltmeisterschaften 1982 in Schladming verfolgte die ganze Schweiz die Karriere von Erika Hess mit grosser Begeisterung. Noch nicht ganz 20-jährig wurde die Bauerntochter aus Obwalden auf einen Schlag dreifache Weltmeisterin. Auch in den Jahren danach dominierte sie die technischen Disziplinen. Mit insgesamt sechs WM-Titeln (Schweizer Rekord) und 31 Siegen im Weltcup gehört die zweifache Gesamtweltcupsiegerin zu den erfolgreichsten Schweizer Skirennfahrerinnen der Geschichte. Einzig ein Olympiasieg blieb ihr verwehrt. 1980 gewann sie in Lake Placid im Slalom die Bronzemedaille. Mit nur 25 Jahren zog sich Hess auf dem Höhepunkt ihrer Karriere vom Spitzensport zurück. Die Schweizer Sportlerin des Jahres 1982 fand im Skizirkus mit ihrem damaligen Trainer Jacques Reymond auch ihr privates Glück. Gemeinsam organisierte das Ehepaar über Jahre Rennen und Trainingslager für den Ski-Nachwuchs.


Vreni Schneider, Ski alpin

Vreni Schneider
Bild: Keystone-SDA/Fabrice_Coffrini

3x Olympia-Gold (1988 im Slalom und Riesenslalom, 1994 im Slalom), 3x Weltmeisterin (1987 und 1989 im Riesenslalom, 1991 im Slalom), 3x Gewinn des Gesamtweltcups (1988/89, 1993/94, 1994/95)

Vreni Schneider war als Skirennfahrerin beliebt und erfolgreich zugleich. Die Glarnerin hatte den Ski-Weltcup in den 80er- und 90er-Jahren geprägt und ihre Konkurrenz teilweise zur Verzweiflung gebracht. Dreimal gewann die Slalom- und Riesenslalom-Spezialistin den Gesamtweltcup - so oft wie keine andere Schweizerin. Noch heute, ein Vierteljahrhundert nach ihrem Rücktritt, hält die 56-Jährige aus Elm zahlreiche Rekorde. Mit ihren 55 Weltcupsiegen nimmt sie in der ewigen Bestenliste ausserdem den 4. Platz ein. Auch bei Grossanlässen war «Vreni National» überaus erfolgreich. Bei ihren ersten Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary triumphierte sie im Slalom und Riesenslalom, 1994 in Lillehammer kam ein kompletter Medaillensatz dazu. Sechs WM-Medaillen (davon drei goldene) zieren zudem ihr imposantes Palmarès. Zwischen 1988 und 1995 wurde Vreni Schneider fünfmal zur Sportlerin des Jahres gewählt - auch das ein Rekord.

Die Nominierten für den Titel Bester Sportler

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Unter die sechs Finalisten der Männer haben es Spitzenathleten der Gegenwart und der Vergangenheit geschafft.

Simon Ammann, Skispringen

Simon Ammann
Bild: Keystone-SDA/Hendrik Schmidt

4x Olympia-Gold (2002 und 2010 jeweils auf der Normal- und Grossschanze), Gewinner Gesamt-Weltcup 2009/10

Mit vier Olympia-Goldmedaillen ist Simon Ammann der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzel-Wettkämpfen und zusammen mit Dario Cologna der erfolgreichste Schweizer Winterolympionike. Mit seinem Doppel-Olympiasieg in Salt Lake City verzauberte der «Harry Potter der Lüfte» 2002 die ganze Welt. Acht Jahre später wiederholte sich das Märchen für den Toggenburger in Vancouver; er gewann erneut Olympiagold von der Gross- und der Normalschanze. 2007 sicherte sich Ammann in Sapporo zudem WM-Gold vom grossen Bakken, 2010 in Planica wurde er Skiflug-Weltmeister, im selben Winter gewann er auch den Gesamtweltcup. Auch mit 39 Jahren hat Ammann die Lust am Fliegen noch nicht verloren.


Dario Cologna, Langlauf

Dario Cologna
Bild: Keystone-SDA/Gian Ehrenzeller

4x Olympia-Gold, 4x Gewinner der Tour de Ski, 4x Gewinner Gesamt-Weltcup (2008/09, 2010/11, 2011/12, 2014/15)

2013 wurde Dario Cologna als erst zweitem Langläufer nach Josef Haas (1968) die Ehre zuteil, im Rahmen der «Sports Awards» zum Sportler des Jahres gewählt zu werden. Der Bündner hatte im Winter davor mit dem WM-Titel in seiner Paradedisziplin Skiathlon eine letzte Lücke in seinem eindrücklichen Palmarès geschlossen. Dank seinen Erfolgen verhalf Cologna dem Schweizer Langlaufsport in den letzten zwölf Jahren auf ein neues Niveau. Viermal triumphierte er im Gesamtweltcup, ebenso oft holte er sich den Sieg an der Tour de Ski. Doch vor allem bei Olympia war der 34-Jährige aus dem Val Müstair ein Erfolgsgarant. Bei den Winterspielen 2010, 2014 und 2018 gewann er immer mindestens einmal Gold. Mit vier Olympiasiegen ist Cologna gemeinsam mit Simon Ammann der erfolgreichste Schweizer Winterolympionike.


Roger Federer, Tennis

Roger Federer
Bild: Keystone-SDA/Jason Szenes

20 Grand-Slam-Titel, 6x Gewinner der ATP Finals, 310 Wochen an der Spitze der Weltrangliste

Roger Federer hat mit seiner imposanten Titelsammlung die Tennis-Geschichte in den vergangenen zwei Jahrzehnten komplett umgeschrieben. 20 Grand-Slam-Titel, 310 Wochen die Weltnummer 1 oder achtmaliger Gewinner in Wimbledon - der Baselbieter hält unzählige Rekorde. Nach seinem Glanzjahr 2017 und nach halbjähriger Verletzungspause wurde er zum fünften Mal zum Weltsportler des Jahres gewählt - auch das eine Bestmarke. Mit sieben Einzelauszeichnungen spielt Federer auch bei den «Sports Awards» in einer eigenen Liga. Trotz dem globalen Hype um seine Person bleibt der Vater von zweimal Zwillingen ein Star ohne Allüren. Neben seinem Talent profitiert er auch von einem intakten Umfeld, das er über viele Jahre aufgebaut hat. Auch wenn er die Saison 2020 verletzungsbedingt praktisch gänzlich verpasste, sollte man den bald 40 Jahre alten «Maestro» noch nicht abschreiben.


Werner Günthör, Leichtathletik

Werner Günthör
Bild: Keystone-SDA/STR

Olympia-Bronze 1988 in Seoul im Kugelstossen sowie 3x Weltmeister (1987, 1991, 1993) und 1x Europameister 1986

Werner Günthör war ein Modelathlet sondergleichen. Seine rund zwei Meter Körperlänge, die breiten Schultern und die grossen Pranken waren wie geschaffen, um im Kugelstossen Weltruhm zu erlangen. 1987, 1991 und 1993 krönte sich der gelernte Sanitärinstallateur aus dem Thurgau zum Weltmeister. Auch ein EM-Titel und Olympia-Bronze 1988 in Seoul stehen auf seiner Visitenkarte. Das alles machte ihn zum erfolgreichsten Schweizer Leichtathleten der Geschichte. Nur sieben Athleten auf der Welt stiessen die 7,257 Kilogramm schwere Kugel bis heute weiter als Günthör am 23. August 1988 in Bern. Seine Bestmarke von 22,75 Meter von damals sind hierzulande noch immer unangetastet. Als einziger Leichtathlet erhielt er die Auszeichnung als Sportler des Jahres dreimal überreicht.


Bernhard Russi, Ski alpin

Bernhard Russi
Bild: Keystone-SDA/STR

Abfahrt-Olympiasieger 1972 in Sapporo, 2x Abfahrts-Weltmeister (1970 und 1972)

Bernhard Russi ist der wohl populärste Schweizer Skirennfahrer der Geschichte. Seine Geburtsstunde auf den schnellen Brettern erlebte er an der WM 1970 in Gröden. Als Notnagel im gebeutelten Schweizer Team wurde der 21-Jährige aus Andermatt auf der «Saslong» überraschend Abfahrts-Weltmeister. Quasi über Nacht wurde aus dem kaum bekannten jungen Urner ein Star. Weitere Erfolge liessen nicht lange auf sich warten. Zweimal sicherte sich der Sportler der Jahre 1970 und 1972 in der Abfahrt die kleine Kristallkugel für den Sieg im Disziplinenweltcup. Den Höhepunkt seiner Karriere erlebte Russi an den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, als er mit grossem Vorsprung vor seinem Landsmann Roland Collombin die Goldmedaille gewann. Seither ist der «Sunnyboy der Nation» als TV-Kommentator, Pistenbauer, Werbeträger und vieles mehr eigentlich gar nie aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden.


Pirmin Zurbriggen, Ski alpin

Pirmin Zurbriggen
Bild: Keystone-SDA/Giorgio Keller

Abfahrts-Olympiasieger 1988 in Calgary, 4x Weltmeister (1985 in der Abfahrt und Kombination sowie 1987 im Super-G und Riesenslalom), 4x Gewinner Gesamt-Weltcup (1983/84, 1986/87, 1987/88, 1989/90)

Die Erfolge von Pirmin Zurbriggen im alpinen Skirennsport sind aus Schweizer Sicht bis heute unerreicht. Der Walliser wurde Abfahrts-Olympiasieger, vierfacher Weltmeister, vierfacher Gesamtweltcupsieger und gewann 40 Weltcuprennen, obschon er bereits mit 27 vom Spitzensport zurücktrat. Unsterblich machte sich Zurbriggen im eisigen Winter 1985 mit dem «Knie der Nation». Nach seinem Abfahrtssieg in Kitzbühel wurde der in einer Hoteliersfamilie in Saas-Almagell gross gewordene Ausnahmeathlet am Meniskus operiert. Die ganze Schweiz fieberte mit und hoffte auf eine schnelle Genesung. Nur drei Wochen später kürte sich Zurbriggen in Bormio zum Abfahrts-Weltmeister. Jenes WM-Rennen ist mit 1,75 Millionen Zuschauenden aus der Deutschschweiz die meistgesehene Sportübertragung von SRF seit 1985. Logisch, ging Zurbriggen in diesem Jahr auch als Sieger bei den Sportlerwahlen hervor.

Während der Livesendung können die Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer für ihre Favoritin respektive ihren Favoriten anrufen und über die Award-Vergabe mitbestimmen. Die Publikumsstimmen aus dem Televoting und die Wahlergebnisse der Sports Awards Academy zählen für die Gesamtwertung je 50 Prozent. Wer in der Kategorie Team gewinnt, wurde bereits vor der TV-Show durch ein öffentliches Online-Voting ermittelt. Über die Siegerin oder den Sieger in den Kategorien Paralympische Sportler und Trainer hat die Sports Awards Academy direkt entschieden.

Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber führen durch die Liveshow

Wegen der Corona-Pandemie werden 2020 im Rahmen der «Sports Awards» nicht die erfolgreichsten Sportpersönlichkeiten des Jahres ausgezeichnet, sondern die Besten seit Beginn der Preisverleihung. Die von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierte Livesendung findet zudem ohne Studiopublikum statt. Neben den Ehrungen sorgen Talks, Rückschauen und Showacts für Unterhaltung. Die Schweizer Hard-Rock-Band Gotthard performt den Hit «Eye Of The Tiger», Fabienne Louves und Licia Chery singen im Duett die Sport-Hymne «One Moment In Time».


Text: SRF

Bild: SRF

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