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Die SRG mit 13 Koproduktionen am Zurich Film Festival

Zum 19. Mal zeigt das Zurich Film Festival während elf Tagen Filme aus der ganzen Welt - davon sind 13 SRG-Koproduktionen. Die SRG unterstützt das Zurich Film Festival auch dieses Jahr als Medienpartnerin und bietet eine dem Festival gewidmete Kollektion mit Filmen, die in den vergangenen Jahren in Zürich gezeigt wurden, auf Play Suisse.

Vom 28. September bis 8. Oktober kommt das grosse Kino nach Zürich. Im Rahmen des Zurich Film Festivals (ZFF) werden rund 150 Filme aus aller Welt in der Anwesenheit von Filmschaffenden und Schauspieler:innen gezeigt. Alle Filme laufen als Schweizer Premiere, ein Grossteil sogar als Welt- oder Europapremiere. Unter den diesjährigen Filmen befinden sich 13 SRG-Koproduktionen. Das Highlight ist hierbei die Weltpremiere der historischen Spionage-Serie «Davos 1917» am 6. Oktober im Kino Corso. Ausgestrahlt wird die Serie im Dezember auf SRF 1 sowie auf Play Suisse.

Sechs SRG-Koproduktionen werden in der Wettbewerbskategorie «Fokus Wettbewerb» gezeigt und nehmen dabei am Rennen um den Hauptpreis, dem Goldenen Auge, teil:

  • «Blackbird Blackbird Blackberry» von Elene Naveriani (SRF)
  • «Laissez-moi» von Maxime Rappaz (RTS)
  • «Las Toreras» von Jackie Brutsche (SRF)
  • «Lonely» von Michele Pennetta (RSI/SRG)
  • «Retour en Alexandrie» von Tamer Ruggli (RTS)
  • «The Driven Ones» von Piet Baumgartner (SRF/RTS/SRG)

Drei SRG-Koproduktionen laufen in der Sektion «Gala Premieren» als meisterwartete Produktionen des Jahres:

  • «Ingeborg Bachmann - Reise in die Wüste» von Margarethe von Trotta (SRF/SRG)
  • «Lubo» von Giorgio Diritti (RSI/SRG)
  • «La chimera» von Alice Rohrwacher (RSI/SRG)

Vier SRG-Koproduktionen werden in der Reihe «Special Screenings» als einzigartige Festivalhits und brandneue Filme aus den Bereichen Spiel- und Dokumentarfilm gezeigt:

  • «Davos 1917» von Adrian Illien (SRF/SRG)
  • «Himmel über Zürich» von Thomas Thümena (SRF)
  • «Partners» von Claude Baechtold (RTS)
  • «Romeo und Julia auf dem Dorfe» von Hans Trommer und Valérien Schmidely (Restaurierung des Films aus dem Jahre 1941 in Zusammenarbeit mit SRF)

SRG und SRF als Medienpartnerin am Zurich Film Festival

Sowohl die SRG als auch SRF unterstützen das ZFF mit einer Medienpartnerschaft. Die SRG ist ausserdem Cooperation Partnerin des Zurich Summit, der grössten Industry-Veranstaltung am ZFF. An dieser Konferenz im The Dolder Grand treffen sich internationale und nationale Filmproduzent:innen, Sales Executives und Creators in Film, TV und Entertainment sowie Technologieunternehmern und Financiers, um über neue Trends in der Branche zu diskutieren. Gemeinsam mit Swiss Films ist die SRG zudem Mitorganisatorin des «Awards Special Screening». In einer geschlossenen Vorführung sehen dabei stimmberechtigte Oscar-Voter:innen den Schweizer Filmbeitrag. Mit dieser Vorführung soll die Chance des Schweizer Kandidaten auf eine Oscarnominierung erhöht werden.

SRF berichtet im Rahmen ihrer Medienpartnerschaft vor Ort vom Festivalgeschehen und setzt mit dem «SRF Writer's Day» ein Zeichen für das Autorenschaffen. Der diesjährige «SRF Writer's Day» geht den Fragen nach, welche Geschichten das Potenzial haben, die Welt zu erobern und welche Schweizer Geschichten der Welt erzählt werden möchten.

Das Zurich Film Festival auf Play Suisse

Die SRG-Streaming Plattform Play Suisse bringt das ZFF vom Sechseläutenplatz direkt zu den Filmlieberhaber:innen nach Hause. In einer dem Festival gewidmeten Kollektion sind zahlreiche Filme der vergangenen Ausgaben des Zurich Film Festivals zu sehen. Unter anderem der Dokumentarfilm «Cascadeuses» von Elena Avdija (2022), das Drama «La Mif» von Frédéric Baillif (2021) und der Spielfilm «Sami, Joe und ich» von Karin Heberlein (2020), die neu auf Play Suisse verfügbar sind.

Für die Streaming-Plattform Play Suisse kann man sich kostenlos auf playsuisse.ch registrieren und hat sodann Zugriff auf SRG-Inhalte und Koproduktionen (Filme, Serien, Dokumentationen, Archivmaterial) in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Text: SRG

Bild: SRG/SRF/Pascal Mora

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