Was ist die SRG? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Von der Finanzierung über den gesetzlichen Auftrag bis zu Mitwirkungsmöglichkeiten: Dieser SRG-Guide bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fragen zur SRG, zu SRF, zur SRG Deutschschweiz und zum medialen Service public in der Schweiz.

Wer ist die SRG?

Die SRG SSR ist ein Verein, der allen offensteht. Dieser Verein betreibt das öffentliche, unabhängige Medienhaus SRG, das in vier Sprachregionen audiovisuelle Angebote produziert und verbreitet.

Mit ihren Programmen erfüllt die SRG den gesetzlichen Service-public-Auftrag, also einen öffentlichen Medienauftrag. Dazu gehören Angebote in den Bereichen Information, Kultur, Bildung, Unterhaltung und Sport. Die SRG ist in den vier Sprachregionen verankert und erreicht mit ihren Angeboten Menschen in der ganzen Schweiz.

Warum ist die SRG als Verein organisiert?

Die SRG ist historisch aus regionalen Radio- und Rundfunkgesellschaften hervorgegangen und bis heute als Verein organisiert. Diese Struktur stärkt ihre Verankerung in allen Sprachregionen der Schweiz und ermöglicht die Mitwirkung der Bevölkerung. Über die vier Regionalgesellschaften sind rund 24'000 Mitglieder in die Organisation eingebunden, davon rund 17'000 in der SRG Deutschschweiz.

Mitglieder können sich zudem innerhalb ihrer regionalen Mitgliedgesellschaft engagieren. Sie wählen deren Organe und bestimmen Vertretungen in den Gremien der SRG Deutschschweiz. Damit kann sich die Zivilgesellschaft auch über die Vereinsstrukturen an der SRG beteiligen.

Warum gibt es die SRG?

Der Auftrag von Radio und Fernsehen ist im Artikel 93 der Bundesverfassung verankert. Radio und Fernsehen sollen zur Bildung und kulturellen Entfaltung, zur freien Meinungsbildung und zur Unterhaltung beitragen, die Besonderheiten des Landes berücksichtigen und die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen.

Das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) konkretisiert diesen Auftrag für die SRG. Die Konzession des Bundesrats legt im Detail fest, welche Leistungen die SRG erbringen muss.

Die Schweiz ist geprägt von vier Sprachregionen und unterschiedlichen kulturellen Realitäten. Die SRG stellt sicher, dass alle Regionen mit qualitativ hochwertigen Medienangeboten versorgt werden und dass Themen von nationaler Bedeutung für die gesamte Bevölkerung zugänglich sind. Damit leistet sie einen Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Welchen Auftrag hat die SRG?

Die SRG hat den Auftrag, die Bevölkerung mit vielfältigen Radio-, Fernseh- und Online-Angeboten in den Bereichen Information, Bildung, Kultur, Unterhaltung und Sport zu versorgen.

Ihre Angebote sollen sachgerecht informieren, die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen, die sprachliche und kulturelle Vielfalt der Schweiz berücksichtigen und den Austausch zwischen den Sprachregionen fördern.

Warum erhält die SRG eine Konzession?

Die SRG erfüllt einen gesetzlichen Service-public-Auftrag für die Schweiz. Deshalb erhält sie vom Bund eine Konzession. Darin ist festgelegt, welche Leistungen die SRG für die Bevölkerung erbringen muss.

Die Konzession konkretisiert den Auftrag aus der Bundesverfassung und dem Radio- und Fernsehgesetz RTVG. Sie verpflichtet die SRG unter anderem dazu, die Bevölkerung unabhängig und vielfältig zu informieren, die sprachliche und kulturelle Vielfalt der Schweiz abzubilden und Angebote für alle Sprachregionen bereitzustellen.

Die redaktionelle Unabhängigkeit und die Autonomie in der Programmgestaltung sind durch die Bundesverfassung geschützt. Staatliche Aufsichtsbehörden dürfen deshalb nicht über konkrete publizistische Inhalte der SRG bestimmen.

Was bedeutet Service public bei den Medien?

Medialer Service public bezeichnet in der Schweiz Medienangebote mit einem gesetzlich festgelegten öffentlichen Leistungsauftrag. Diesen erfüllen auf nationaler und sprachregionaler Ebene die SRG und auf regionaler Ebene konzessionierte private Radio- und Fernsehveranstalter.

Zum medialen Service public gehören beispielsweise:

  • unabhängige Nachrichten und Hintergrundinformationen,
  • Berichterstattung aus den verschiedenen Regionen der Schweiz,
  • Kultur- und Bildungsangebote,
  • Angebote für Minderheiten und Menschen mit besonderen Bedürfnissen,
  • Förderung des Verständnisses zwischen den Sprachregionen.

Service public soll sicherstellen, dass alle Menschen in der Schweiz Zugang zu relevanten Informationen und kulturellen Inhalten haben.

Wem gehört die SRG?

Die SRG hat keine Aktionär:innen und keine privaten oder staatlichen Eigentümer:innen. Sie ist als privatrechtlicher Verein organisiert. Der Verein besteht aus vier Regionalgesellschaften mit rund 24'000 Mitgliedern und betreibt das Medienunternehmen SRG. Der Bund ist somit nicht Eigentümer der SRG. Die Mitglieder bilden über die Regional- und Mitgliedgesellschaften die gesellschaftliche Trägerschaft des Vereins. In der Deutschschweiz ist dies die SRG Deutschschweiz (SRG.D).

Ist die SRG ein Staatssender oder ein staatliches Unternehmen?

Nein. Die SRG weder ein Staatssender noch ein staatliches Unternehmen und gehört nicht dem Bund. Sie ist privatrechtlich als gemeinnütziger Verein organisiert und betreibt ein öffentliches, unabhängiges Medienhaus.

Der Bund legt im Radio- und Fernsehgesetz sowie in der Konzession den Service-public-Auftrag der SRG fest. Die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen und die Autonomie in der Programmgestaltung sind jedoch in der Bundesverfassung garantiert. UVEK und BAKOM beaufsichtigen deshalb nicht konkrete redaktionelle Inhalte.

Wer kontrolliert die SRG?

Die SRG untersteht je nach Bereich unterschiedlichen Kontroll- und Aufsichtsmechanismen.

UVEK und BAKOM

  • prüfen, ob die SRG die Vorgaben des Radio- und Fernsehgesetzes und der Konzession einhält.
  • beaufsichtigen unter anderem finanzielle Aspekte sowie Vorgaben zu Werbung, Sponsoring und Berichterstattungspflichten.

Ombudsstellen

  • sind die erste Anlaufstelle für Beanstandungen zu Radio-, Fernseh- und Online-Inhalten der SRG;
  • klären Beanstandungen ab und vermitteln zwischen dem Publikum und der SRG ohne dabei Entscheidungs- oder Weisungsbefugnis zu haben.

Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI)

  • behandelt Beschwerden, die nach dem Verfahren bei einer Ombudsstelle eingereicht werden.
  • prüft unter den gesetzlichen Voraussetzungen, ob ausgestrahlte Sendungen oder publizierte Online-Inhalte gegen das Radio- und Fernsehrecht verstossen.

Interne Führungs- und Kontrollorgane der SRG

  • überwachen die Führung und Tätigkeit des Unternehmens;
  • sorgen mit internen Kontroll- und Qualitätssicherungssystemen dafür, dass Vorgaben und Standards eingehalten werden.

Publikumsräte der Regionalgesellschaften

  • beobachten und begleiten die Medienangebote aus Sicht des Publikums.
  • bringen Rückmeldungen und Perspektiven aus der Bevölkerung ein und sind somit in beratender Funktion ohne Weisungsbefugnis gegenüber den Redaktionen tätig.

Warum ist die regionale Verankerung der SRG für die Schweiz wichtig?

Die Schweiz ist ein mehrsprachiges und kulturell vielfältiges Land. Die regionale Verankerung der SRG sorgt dafür, dass Menschen und Themen aus allen Regionen sichtbar werden.

Sie ermöglicht Berichterstattung aus der Nähe, fördert das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften und trägt dazu bei, dass auch kleinere Regionen und Sprachminderheiten medial berücksichtigt werden. Dadurch stärkt die SRG den Zusammenhalt der Schweiz.

Was ist der Unterschied zwischen SRG und SRF?

Die SRG SSR ist das unabhängige Medienunternehmen für die gesamte Schweiz. Unter ihrem Dach vereint sie die Regionaleinheiten der vier Sprachregionen: SRF (Deutschschweiz), RTS (Westschweiz), RSI (italienischsprachige Schweiz) und RTR (rätoromanische Schweiz).

SRF ist eine dieser vier Regionaleinheiten und produziert Radio-, Fernseh- und Online-Angebote für das deutschsprachige Publikum.

Was ist der Unterschied zwischen SRF und der SRG Deutschschweiz (SRG.D)?

SRF produziert und verbreitet Radio-, Fernseh- und Online-Angebote in den Bereichen Information, Kultur, Bildung, Unterhaltung und Sport.

Die SRG Deutschschweiz (SRG.D) ist die Trägerschaft der SRG in der Deutschschweiz. Sie und ihre Mitgliedgesellschaften verankern die SRG in der Bevölkerung, vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und verschiedener Bevölkerungsgruppen und fördern den Dialog zwischen Publikum und Medien.

Kurz gesagt: Während SRF Medien produziert, ist die die SRG.D Teil der gesellschaftlichen Trägerschaft der SRG, schafft Verbindung zwischen der SRG und der Bevölkerung in der Deutschschweiz und vertritt deren Interessen.

Wie wird die SRG finanziert?

Die SRG ist ein Non-Profit-Unternehmen im Dienst der Allgemeinheit und verfolgt keinen Gewinnzweck. Im Jahr 2025 stammten 80 Prozent ihrer Einnahmen aus der Mediengabe, 14 Prozent aus kommerziellen Erträgen – wie Werbung, Sponsoring und Programmerträgen – und 6 Prozent mehrheitlich aus Bundesbeiträgen.

Die Kombination dieser Finanzierungsquellen ermöglicht es, ein Angebot in allen vier Sprachregionen bereitzustellen und auch Inhalte anzubieten, die sich allein am Markt nicht finanzieren würden.

Warum ist die Medienabgabe in der Schweiz höher als in vielen anderen Ländern?

Ein direkter Vergleich der Medienabgabe mit anderen Ländern ist nur bedingt aussagekräftig. Die Finanzierungssysteme, der öffentliche Medienauftrag und die Rahmenbedingungen unterscheiden sich von Land zu Land.

In der Schweiz produziert die SRG Angebote für vier Sprachregionen und in allen vier Landessprachen. Gleichzeitig ist der Schweizer Medienmarkt vergleichsweise klein. Mehrsprachigkeit, Bevölkerungsgrösse, Lohn- und Produktionskosten sowie die Möglichkeiten zur kommerziellen Finanzierung beeinflussen deshalb die Kosten des medialen Service public. Diese Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn die Höhe der Schweizer Medienabgabe mit jener anderer Länder verglichen wird.

Was passiert mit den Einnahmen aus der Medienabgabe?

Da die Schweiz vier Sprachregionen hat, ermöglicht die Medienabgabe einen solidarischen Finanzausgleich zwischen den Regionen. Bevölkerungs- und finanzstärkere Regionen tragen dazu bei, dass auch in kleineren Sprachmärkten hochwertige Medienangebote entstehen können. So wird sichergestellt, dass die gesamte Bevölkerung Zugang zu Informationen und Programmen in ihrer Sprache hat.

Warum muss ich die Serafe-Abgabe bezahlen, auch wenn ich kein SRF nutze?

Die Medienabgabe ist gesetzlich als geräte- und nutzungsunabhängige Abgabe ausgestaltet. Privathaushalte müssen sie grundsätzlich bezahlen, unabhängig davon, ob sie SRF-Angebote nutzen oder ein Radio- oder Fernsehgerät besitzen. Für bestimmte Personen und Haushalte gibt es gesetzliche Ausnahmen. Die Abgabe ist zudem kein Abonnement für SRF. Sie finanziert den medialen Service public der SRG sowie konzessionierte private Radio- und Fernsehveranstalter.

Was ist Serafe?

Serafe ist die vom Bund beauftragte Erhebungsstelle für die Medienabgabe von Privathaushalten in der Schweiz. Sie löste Anfang 2019 die Billag ab. Serafe versendet Rechnungen, verarbeitet Zahlungen und bearbeitet Anfragen zur Haushaltsabgabe.

Die Erhebung durch eine unabhängige, vom Bund beauftragte Stelle schafft klare Zuständigkeiten: Serafe stellt die Rechnungen aus und verwaltet die Zahlungen, während die SRG und konzessionierte private Radio- und Fernsehveranstalter ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen.

Das Geld, das die Serafe erhebt, fliesst zum grössten Teil zur SRG, die damit das Programm-Angebot in allen Schweizer Sprachregionen finanziert. Einen Teil des Geldes bekommen auch lokale Radio- und Fernsehveranstalter:innen.

Wie kann ich mich über Sendungen oder Beiträge beschweren?

Wer mit dem Inhalt einer Sendung oder einem Online-Beitrag nicht einverstanden ist, kann innerhalb von 20 Tagen nach der Veröffentlichung eine Beanstandung bei der zuständigen Ombudsstelle einreichen.

Die Ombudsstelle prüft, ob journalistische Standards und rechtliche Vorgaben eingehalten wurden. Sie hat keine Entscheidungs- oder Weisungsbefugnis und hält das Ergebnis ihrer Abklärungen in einem Bericht fest.

Ist die Beanstanderin oder der Beanstander mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann sie oder er nach Vorliegen des Schlussberichts der Ombudsstelle innerhalb von 30 Tagen Beschwerde bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) erheben.

Wie kann ich meine Meinung zu Radio-, TV- und Online-Angeboten einbringen?

Die SRG Deutschschweiz bietet verschiedene Möglichkeiten zur Mitwirkung. Dazu gehören Veranstaltungen, Dialogformate, Publikumsdiskussionen und Beteiligungsangebote.

Interessierte können Rückmeldungen geben, Erwartungen formulieren und mit Medienschaffenden ins Gespräch kommen.

Mit einer Mitgliedschaft in der SRG können Interessierte zudem ihre regionalen Perspektiven in den Verein einbringen.

Was ist der Publikumsrat und wie kann ich mitwirken?

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz begleitet die Programmarbeit und Programmentwicklung von SRF aus Sicht der Bevölkerung. Er gibt den Programmverantwortlichen Feststellungen und Vorschläge weiter, hat aber ausschliesslich beratenden Charakter und keine Weisungsbefugnis.

Seit 2025 steht der Resonanzraum im Zentrum des Publikumsrats. Dort können Menschen aus der Bevölkerung an thematischen Umfragen, Diskussionen und sogenannten Dialogfenstern teilnehmen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden ausgewertet und an die zuständigen Programmschaffenden von SRF zurückgespielt.

Was ist der Resonanzraum und wie kann ich teilnehmen?

Der Resonanzraum ist die offene Dialogplattform des Publikumsrats der SRG Deutschschweiz. Er ermöglicht virtuellen und persönlichen Austausch zu Fragen rund um Medien, Gesellschaft und das Programm von SRF.

Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven können sich an Umfragen, Diskussionen und Dialogveranstaltungen beteiligen. Eine Mitgliedschaft bei der SRG ist dafür nicht erforderlich. Ziel ist es, Meinungen auszutauschen, neue Sichtweisen kennenzulernen und den Dialog zwischen Publikum und Medien zu fördern.

Wie kann ich mich für Medien in der Schweiz engagieren?

Wer sich für die Zukunft des Service public engagieren möchte, kann Mitglied in einer der sieben Mitgliedgesellschaften der SRG Deutschschweiz werden, an Veranstaltungen teilnehmen, sich in Dialogformaten engagieren oder an Mitwirkungsangeboten wie dem Resonanzraum beteiligen.

So fliesst die Perspektive der Bevölkerung in die Diskussion über die Weiterentwicklung der SRG und den medialen Service public ein.

Wie werde ich Mitglied der SRG in der Deutschschweiz?

In der Deutschschweiz erfolgt die Mitgliedschaft über eine regionale Mitgliedgesellschaft der SRG. Auf der Anmeldeseite mitglied.ch kann anhand der Region beziehungsweise der Postleitzahl die zuständige Mitgliedgesellschaft gewählt und die Mitgliedschaft beantragt werden.

Mit der Mitgliedschaft wird man Teil des Vereins SRG und kann sich innerhalb der jeweiligen Mitgliedgesellschaft einbringen.

Welche Vorteile bietet eine Mitgliedschaft in der SRG Deutschschweiz?

Mitglieder können:

  • an exklusiven Veranstaltungen, Führungen und Diskussionen teilnehmen.
  • Einblicke in die Arbeit von SRF und der SRG erhalten.
  • mit Medienschaffenden und Verantwortlichen ins Gespräch kommen.
  • sich in ihrer regionalen Mitgliedgesellschaft engagieren.
  • die Organe ihrer Mitgliedgesellschaft wählen und bei der Besetzung von Gremien der SRG Deutschschweiz mitbestimmen.
  • ihre Perspektive zu Medien und zum Service public einbringen.
  • sich für einen starken regionalen Service public einsetzen.
  • sich mit anderen medieninteressierten Menschen vernetzen.

Was macht die SRG Deutschschweiz für ihre Mitglieder?

Die regionalen Mitgliedgesellschaften der SRG Deutschschweiz organisieren Dialogveranstaltungen, Führungen, Programmbeobachtungen, Diskussionen und Beteiligungsformate. Sie fördert den Austausch zwischen Publikum, Medienschaffenden und Gremien der SRG.

Die Mitgliedgesellschaften vertreten dabei auch die Interessen ihrer Mitglieder und verschiedener Bevölkerungsgruppen in ihrer Region. Sie können sich insbesondere für einen angemessenen regionalen medialen Service public einsetzen.

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