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Zehnteilige Web-first-Serie «Roiber und Poli»

Am Freitag, 2. Oktober 2015, startet auf srf.ch die zehnteilige Web-first-Serie «Roiber und Poli» . Sie handelt von Urs (Philippe Graber) und Sybille Zbinden (Rahel Hubacher), die genug vom Leben an der Armutsgrenze haben und beschliessen, Räuber zu werden. Schnell finden die beiden Gefallen an ihrem neuen Lifestyle und scheuen auch nicht davor zurück, ihre achtjährige Tochter Gwendolin (Sofie Gallo) zu involvieren. «Roiber und Poli» ist eine interaktive Web-Serie über Moral, Sex und Schinken.

«Roiber und Poli» ist eine moderne Ganovengeschichte. Die Eltern beschliessen Räuber zu werden und instrumentalisieren dazu ihre achtjährige Tochter. Im Mittelpunkt stehen die achtjährige Gwendolin, deren Eltern Sibylle und Urs sowie der Nachbar Peretti.

Die Hauptakteure:

Mutter: Sybille Zbinden (Rahel Hubacher) arbeitet im Museum und an einer Hotline.

Vater: Urs Zbinden (Philippe Graber) arbeitet als Entwickler von Brettspielen.

Tochter: Gwendolin Zbinden (Sofie Gallo) ist acht Jahre alt.

Der Nachbar: Peretti (Peter Freiburghaus) ist ein ehemaliger Polizist.

Geschrieben wurde die Serie von Philippe Graber, Rahel Hubacher und Patrick Karpiczenko.

Regie, Kamera und Schnitt: Patrick Karpiczenko

Produzent: Valentin Greutert (Hessegreutert)

Kurzbeschrieb der zehn Folgen:

  • «Der Schinken»: In der ersten Folge richtet sich das Augenmerk auf die Zbinden-Familie. Die Zuschauer lernen ihre Wünsche und Träume kennen und erfahren den Grund, weshalb ihre kleine Welt aus den Fugen gerät.
  • «Das Feuerzeug»: In der zweiten Folge nötigt Sybille ihren Ehemann dazu, sie in die dunklen Künste des kriminellen Handwerks einzuführen. Die Resultate sind unerwartet, aufregend und nicht ganz jugendfrei.
  • «Der Nachbar»: In der dritten Folge rutschen Herr und Frau Zbinden zunehmend in die Kriminalität. Während sie in der Stadt ihren Räubereien nachgehen, passt zuhause der nette Nachbar auf die Tochter auf.
  • «Das Sünneli»: Die vierte Folge widmet sich einem bisher vernachlässigten Thema – dem Kind.
  • «Das Instrument»: In der fünften Folge finden die Zbindens auf unerwartete Weise zusammen. Als starkes und entschlossenes Team erreichen sie den Punkt ohne Wiederkehr.
  • «Der Degas»: In der sechsten Folge nimmt ein Kunstraub ungeahnte Ausmasse an. Pläne werden geschmiedet, Ängste bestätigt und Konsequenzen gezogen.
  • «Italien»: In der siebten Folge machen die Zbindens Ferien, sammeln ihre Kräfte und vergraben die Wahrheit im Sand.
  • «Die Machete»: In der achten Folge kehren die Zbindens in die Realität zurück. Diese ist in der Zwischenzeit zu einem hässlichen Ungetüm verkommen.

Alternative Enden (Die User können nach der achten Folge Fragen beantworten, um dann ein Ende angezeigt zu bekommen – entweder das gute oder das böse):

  • «Das gute Ende»: In dieser letzten Folge wird alles gut. Thematisch und emotional. Alle bisherigen Handlungsfäden werden entwirrt und daraus ein Pullover aus Wohlwollen und Sympathie gestrickt.
  • «Das böse Ende»: In dieser letzten Folge geht alles bachab. Zucht und Ordnung werden wieder hergestellt. Antworten werden gegeben und das Kind erhält eine zweite Chance.

Zur Web-Serie
Text: Media Relations SRF
Bild: «Roiber und Poli» – eine Familie wird kriminell: Rahel Hubacher als Sybille Zbinden, Philippe Graber als Urs Zbinden. © SRF

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