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«Blue My Mind» dreifach geehrt

Am diesjährigen Schweizer Filmpreis wurde der von SRF koproduzierte Spielfilm «Blue My Mind» dreifach ausgezeichnet. Die Regisseurin Lisa Brühlmann konnte Trophäen in den Kategorien Bester Spielfilm und Bestes Drehbuch entgegennehmen. Ihre Protagonistin Luna Wedler erhielt für ihre Rolle als Mia den Preis für die Beste Darstellerin. Die Preise für den Besten Darsteller und die Beste Darstellung in einer Nebenrolle gingen an Max Hubacher und Jessy Moravec für ihre Interpretationen im Film «Mario», der ebenfalls von SRF koproduziert ist.

Im Rahmen des Schweizer Filmpreises 2018 wurden am Freitag, 24. März 2018, zum 21. Mal Schweizer Filmschaffende gewürdigt. Der von SRF koproduzierte Spielfilm «Blue My Mind» wurde gleich dreifach prämiert: Regisseurin Lisa Brühlmann nahm die Auszeichnungen in den Kategorien Bester Spielfilm und Bestes Drehbuch entgegen. Luna Wedler gewann für ihre Hauptrolle als Mia den Preis als Beste Darstellerin: Sie überzeugte als 15-jähriger Teenager, der vor einem überwältigenden Umbruch steht und seine ganze Existenz infrage stellt.

Ebenfalls in mehreren Kategorien ausgezeichnet wurde der von SRF koproduzierte Film «Mario». Der Schauspieler Max Hubacher nahm die Auszeichnung als Bester Darsteller für seine Hauptrolle als Fussballer Mario entgegen, der zum ersten Mal verliebt ist – in seinen Mitspieler Leon. Er sieht seine Karriere als Profi-Fussballer in Gefahr, will aber Leon um keinen Preis verlieren. Schauspielkollegin Jessy Moravec erhielt für die Interpretation ihrer Nebenrolle in «Mario» den Preis Beste Darstellung in einer Nebenrolle.

Die SRF-Koproduktionen «Facing Mecca» und «Airport» bewährten sich in den Kategorien Bester Kurzfilm und Bester Animationsfilm. Die Auszeichnung Beste Montage konnte Regisseurin Jaqueline Zünd für ihren Film «Almost There» entgegennehmen. Der von SRF koproduzierte Spielfilm handelt von drei Männern, die sich im Herbst ihres Lebens nochmals auf die Suche machen. Weiter prämiert wurden die SRF-Koproduktionen «Köhlernächte» und «Die kleine Hexe» für die Preise Beste Kamera beziehungsweise die Beste Filmmusik. Regisseur Jean-Stéphane Bron erhielt für seinen von RTS koproduzierten Dokumentarfilm «L’opéra de Paris» über die Pariser Oper den Preis Bester Dokumentarfilm. SRF 1 zeigt den Film am 1. April 2018 um 23.30 Uhr.

Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association Quartz Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Text: SRF

Bild: Frenetic Films

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