Der Geschäftsbericht 2017 der SRG ist online
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Der Geschäftsbericht 2017 der SRG ist online

Wie fördert die SRG den Austausch und die Zusammenarbeit der vier Schweizer Sprachregionen? Wie stellt sie die Qualität ihrer Sendungen sicher? Diese und weitere Fragen beantwortet die SRG im Geschäftsbericht 2017.

In ihrem Geschäftsbericht zeigt die SRG, wie sie Kultur und Werte sichtbar macht, Schweizer Musik unterstützt und den Zusammenhalt der vier Sprachregionen stärkt. Gesellschaftliche Themen sind ein wichtiger Bestandteil des Programmangebots: 2017 investierte die SRG rund 300 Millionen Franken in Kultur-, Gesellschafts- und Bildungssendungen wie «Leben vor 500 Jahren», «Via Roestica», «Rete Uno fuori» oder «Artg musical» – rund 18 Millionen mehr als im Vorjahr. Nebst Informationen zum Programmangebot liefert der Geschäftsbericht auch Fakten zum Service public, zum Qualitätsmanagement sowie zu Mitarbeitenden und Löhnen. Auch eine ausführliche Programmstatistik zu Radio und Fernsehen sowie Zahlen zur Online-Nutzung sind im Geschäftsbericht enthalten.

Kosten für TV-Sendungen und Radioprogramme

Ergänzend veröffentlichen die Unternehmenseinheiten der SRG auf ihren Websites die Kosten ihrer TV-Sendungen und Radioprogramme. Auch die Kosten von nationalen Projekten wie dem Themenabend «+3°», dem Fernsehformat «Eusi Landchuchi» oder der Radiosendung «Suisse Quiz» sind auf den Websites der Unternehmenseinheiten einsehbar.

Sendungskosten der Unternehmenseinheiten

«Zahlen, Daten, Fakten»

An der Delegiertenversammlung vom 27. April 2018 genehmigten die 41 Delegierten der SRG den Geschäftsbericht und die Rechnung 2017. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Plus von 29,5 Millionen Franken ab.


Der Geschäftsbericht ist auf der Website der SRG SSR online abrufbar.

Text: SRG SSR

Bild: SRG SSR

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  1. André Dörflinger 01.05.2018 13:33

    Schweiz-und ihre vielen Sprach-ecken-
    Hören Sie mal, das Thema "Zusammenhalt der Schweiz" interessiert seit je niemanden aus dem sog. Volk....nach meinen gemachten Erfahrungen. Jeder lebt in seinem herkömmlichen Dorf, weiss nicht mal, was im Nachbardorf politisch "heiss" ist > dort abläuft > Es interessiert ihn schlicht nicht. Geschweige denn, was im Nachbarkanton geschieht oder noch ''schlimmer'', was in anderem Sprachenteil aktuell sei. Ah, die Genfer möchten so gerne den See untertunneln; ebenso die Luzerner oder gar, 2015, die Zuger einen Hochstapler-Mia-Stadttunnel bauen. Das interessiert niemand 50 km weiter vom betreffenden Ort entfernt. Und mittelfristig ist das Thema schon nicht mehr bekannt, weil bald mal aus Google entfernt worden. Ich habe als einer der wenigen in allen drei Sprachgebieten gelebt und g e a r b e i t e t und so gemerkt, dass alle von einander getrennt leben, eigentlich nichts von einander wissen wollen: Wir leben in drei Hauptschweizen. Nur die mutterschriftsprach-ver- be-hinderten DCHer Bildungs-akade-miker reden lieber Welsch, weil sie dann endlich in einer mündlichen Schriftsprache "leben" können, was ihnen in der Nordschweiz erschwert ist, reden doch, als Weltkuriosität, die DCHer nie Schriftsprache untereinander. Diese teilen sich eben ausschliesslich mündlich mit, was die nicht weniger schwatzsüchtigen Welschen nie recht begreifen, wie man Geredetes nicht aufschreiben wolle. Aber, so ist es: Die DCHer wurden absichtlich dumm gelassen, der Kauf der Bibel wurde schon ab 14. Jhdt unterbunden und das Lesen daraus bis Ende 19. Jhtd. vereitelt. Auch die Protestanten mussten das Gelesene für sich behalten. Alphabetisierung der DCH erst anfangs 19. Jhdt. > NW 1829: BS: da staunt man: erst 1838; ZG:1849, allwo das übrige Ausland inbegr. die Welschen schon seit Jahrhunderten lesen/schreiben konnten. Die DCHer konnten = durften also erst 400 Jahre nach Erfindung der Buchdruckerkunst zur Schule; vorerst nur im Winter, in die sog. "Winterschule"; eine Schande ists! All das wird tabuisiert, auch vom Schweizer Fernsehen, weil auch Geschichtsbücher das so nie als Skandal erwähnen, auch der Prof. Meissen wusste das nicht! Es interessiert schlicht niemanden, welche S c h r i f t - Sprachbanausen die DCHer sind. Alles dreht sich ständig nur um deren unzähligen Mundarten , von den Welschen fälschlicherweise "Dialekte" genannt, weil die sich den Unterschied nicht vorstellen können. Unsere Mundarten sind 1000 Jahre älter als das gestelzte Lutherhochdeutsch von 1522-34, das die DCHer bis heute nicht recht ver-innerlicht haben. Woher auch? Sicher nicht vom immer exotischer werdenden Elternhaus ? Auch die 2018er welschen (Secondos, Terceros) Jungen reden verändertes Welsch mit anderem Wortschatz/Betonung als ihre 1968er Vorgänger. // Das SRF/TSR/TSI erfüllen also die hehre Aufgabe der Völkerverbindung innerhalb des Landes absolut nicht, wie sie es eigentlich tun sollten, ja, ja, ich weiss, die Welschen kneifen da !!!