Patrik Wülser wird neuer Radiokorrespondent für Grossbritannien
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Patrik Wülser wird neuer Radiokorrespondent für Grossbritannien

Die Chefredaktion von Radio SRF hat Patrik Wülser zum künftigen Grossbritannien-Korrespondenten bestimmt. Er tritt die Nachfolge von Martin Alioth an, der im Sommer in den Ruhestand geht. Patrik Wülser wechselt Ende Jahr nach London, berichtet aber punktuell bereits vorher aus und über Grossbritannien.

Patrik Wülser, ursprünglich Biologe und Lehrer, begann 1994 bei Radio SRF als Redaktor beim «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis», arbeitete danach bei der Konsumsendung «Espresso» und wechselte später in die Inland- und die Bundeshausredaktion. Der 54-Jährige war ausserdem vier Jahre lang Referent im persönlichen Stab des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Umwelt (UVEK), bevor er 2011 zu Radio SRF zurückkehrte und den Posten des Afrika-Korrespondenten mit Sitz in Nairobi übernahm.

Seit 2017 leitet Patrik Wülser die Auslandredaktion von Radio SRF. Ende Jahr übernimmt er nun die Stelle als Grossbritannien-Korrespondent. Der langjährige Berichterstatter aus London, Martin Alioth, geht bereits im Sommer in den Ruhestand. Darum wird Patrik Wülser punktuell schon ab dann aus und über Grossbritannien berichten.

Fredy Gsteiger, stellvertretender Chefredaktor von Radio SRF: «Wir freuen uns, mit Patrik Wülser einen erfahrenen Korrespondenten auf den Grossbritannien-Posten entsenden zu können. Einen gestandenen Kollegen mit Urteilsvermögen, journalistischem Gespür, mit Offenheit, Neugierde und journalistischem Feuer.»

Die Stelle des Auslandchefs von Radio SRF wird ausgeschrieben.


Text: SRF

Bild: SRF

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  1. Ursula Matter 21.05.2019 18:43

    Als Mitglied der SRG Zürich-Schaffhausen habe ich Patrick Wülser mal erlebt, als er über seine Tätigkeit in Afrika redete. Ein kompetenter und feinfühliger Korrespondent. Ich wünsche ihm alles Gute in Grossbritannien! It's a different cup of tea!

  2. Marianne E. Schumacher 25.05.2019 19:51

    Ich werde die interessanten, geistreichen Beiträge des hochkompetenten Grossbritannien-Kenners Martin Alioth vermissen.