Neue «Zambo»-Serie: «Mini zwei Dihei»
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Neue «Zambo»-Serie: «Mini zwei Dihei»

Aliyas Vater kommt aus Pakistan, der Papa von Camille aus Frankreich und die Eltern von Alina stammen aus Mazedonien. In «Mini zwei Dihei», der neuen Video- und Audio-Serie von «Zambo», zeigen fünf Kinder, wie sie mit zwei Kulturen aufwachsen.

Der 11-jährigen Aliya aus Bönigen am Brienzersee läuft das Wasser im Mund zusammen. Heute hat ihr Vater wiedermal Pakistanisch gekocht: es gibt Linsen mit Fladenbrot und ein Currygericht aus Auberginen und Kartoffeln. Aliya hat zwei «Dihei»: Böningen im Kanton Bern, wo sie mit ihrer Familie lebt, und Pakistan, wo ihr Vater herkommt. Und sie ist nicht das einzige «Zambo»-Mitglied mit zwei «Dihei». Camille, 11, aus Winterthur parliert regelmässig en français mit ihrer Grand-Maman – ihr Papi ist Franzose. Und die 13-jährige Alina aus Belp kann sogar noch mehr Sprachen: Da ihre Eltern aus Mazedonien stammen, spricht Alina neben Berndeutsch auch fliessend Mazedonisch und Albanisch. Zudem lernt sie in der Koranschule sogar noch Arabisch.

«Zambo», das multimediale Kinderangebot von SRF, porträtiert diesen Sommer in der Serie «Mini zwei Dihei» Kinder, die mit zwei verschiedenen Kulturen aufwachsen. Für ein Drittel aller Kinder in der Schweiz ist das Leben in zwei Kulturen jeden Tag selbstverständlich. Fünf davon zeigen uns, wie sie die kulturelle Vielfalt bei sich zu Hause leben.


Ausstrahlung: Sonntag bis Donnerstag, 21. Juli bis 8. August 2018, 19.00 Uhr, Radio SRF 1 und srf.ch/zambo


Text: SRF

Bild: SRF

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