SRG SSR wird in aller Transparenz Auskunft geben
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SRG SSR wird in aller Transparenz Auskunft geben

Die Medienkommission des Nationalrats bestellt bei der Bundesverwaltung eine Übersicht über die Auswirkungen, wenn die Gebühreneinnahmen der SRG drastisch gesenkt würden. Die SRG wird in aller Transparenz Auskunft geben und selbstverständlich auch die Mitarbeitenden als potentiell Betroffene vollumfänglich informieren.

Die nationalrätliche Medienkommission hat eine Übersicht bestellt, die im Juli die Bundesverwaltung vorlegen soll. Der Bericht soll aufzeigen, wie es sich auswirken würde, wenn die Gebühreneinnahmen der SRG von heute 1,2 Milliarden Franken auf jährlich 1 Milliarde oder auf 750 Millionen Franken gesenkt würden.

SRG-Generaldirektor Roger de Weck: «Auf entsprechende Rückfragen der Bundesverwaltung wird die SRG in aller Transparenz Auskunft geben, wie sich solche Szenarien auswirken würden. Die SRG wird selbstverständlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als potentiell Betroffene vollumfänglich informieren.»

Das Gesetz verlangt von der SRG, «die gesamte Bevölkerung inhaltlich umfassend» zu bedienen.

Text: SRG

Bild: SRG

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  1. Josef Rothenfluh 15.04.2017 12:53

    Die Vernunft wird sich bei den Stimmberechtigten durchsetzen.
    Wir wollen das hohe Niveau behalten.

  2. Sträuli 19.04.2017 09:39

    Ihr drückt auf die Tränendüse. Jede Sendung wir kürzer damit wird die Werbung immer länger. Da verdient man zünftig, aber darüber spricht niemand.