SRG Deutschschweiz Ombudsstelle

«Schweiz aktuell» vom 19. Juli 2018 beanstandet (I)

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Mit Ihrer E-Mail vom 20. Juli 2018 beanstandeten Sie die Sendung «Schweiz aktuell» vom 19. Juli 2018, als die «Alpenreise» in Leukerbad Station machte.[1] Ihre Eingabe entspricht den formalen Anforderungen an eine Beanstandung. Ich kann folglich darauf eintreten.

A. Sie begründeten Ihre Beanstandung wie folgt:

«Ich schreibe sie an wegen der gestern Abend ausgestrahlten Sendung Schweiz Aktuell, der Beitrag über die Gemeinde Leukerbad war eine reine Frechheit und ein Schlag ins Gesicht der Leukerbadner Bevölkerung. Keine andere Gemeinde hat sich bisher so ins Zeug gelegt wie Leukerbad man muss nur die Zahlen vergleichen 9 Teilnehmer im Vallee de Trient, 26 in Salgesch und 151 Teilnehmer in Leukerbad!!! Das ist bei weitem die engagierteste Gemeinde bis jetzt und dann kam am Abend der Beitrag des SRF der selbst für mich als nicht Leukerbadner schlimm anzusehen war, Ich mag mir gar nicht vorstellen wie sich die 151 Leute aus Leukerbad gefühlt haben müssen die Ihre Gemeinde stolz vertreten wollten.

Der Beitrag handelte von vorne bis hinten nur über die negativen Seiten von Leukerbad nicht eine einzige Minute der Sendezeit wurde positiv gesprochen, es wurde sogar gesagt das man 6.- Kurtaxe pro Tag zahlen muss, da ich selber schon Gast in Leukerbad war und gerne wieder sein werde, weiss ich das man dafür ALLE Bäder und Sportanlagen sowie den ÖV den ganzen Tag gratis nutzen kann. Das war für das Staatsfernsehen ja nicht wichtig zu erwähnen.

Die ganzen Bäder, Spielplätze und Sportanlagen wurden gar nicht gezeigt, dafür redete man von verlotterter Infrastruktur, komisch das seit Jahren russische Erstliga Eishockey Mannschaften diese ‘verlotterte’ Infrastruktur buchen um ihr Sommertraining dort abzuhalten, aber eben das SRF redete lieber über die vielen leeren Wohnungen, das Leukerbad aber nicht alleine damit ist interessiert anscheinend keinen, jeder Tourismusort in der Schweiz hat ähnlich viele Zweitwohnungen wie Leukerbad, das ist also kein Einzelfall aber genau so wurde es dargestellt.

Die extreme Gastfreundlichkeit und gute Stimmung die ich jedes Jahr in Leukerbad als Gast erfahren durfte, oder die schönen wohltuenden Bäder die ich jedes Jahr geniessen darf, die top ausgerüsteten Sportanlagen und Wellnessprogramme die ich schon oft ausprobieren durfte sowie die fabelhaft, wunderschöne Natur die einen zum Lächeln bringt wurden nicht einmal erwähnt geschweige denn gezeigt.

Die Sendung war in meinen Augen die reinste Rufschädigung und ein Schlag ins Gesicht der ganzen Gemeinde Leukerbad, ein Staatsfernsehen das auch mit Geldern aus Leukerbad finanziert wird sollte sich schämen solch einen Beitrag auszusenden, ein Tourismusort der auf Staatskosten eine halbe Stunde lang als reinstes Rattenloch dargestellt wird so stellt sich das Leutschenbach also hochwertiges Fernsehen vor. Ich hoffe das es nochmal zu einer NO Billag Abstimmung kommt denn diesesmal werde ich bestimmt nicht mehr für solch ein Programm stimmen.

Hoffe nur das Leukerbad wenigstens den Wettbewerb gewinnt das wenigstens ein Funken Positives für die Bevölkerung dieses grossartigen Walliser Dorfes herausschaut.

PS: Sehen sie sich mal die Sendung «Landuf, Landab» von Sat1 Schweiz vom 18.07.2018 an und danach den SRF Beitrag vom 19.07.2018 es geht beidesmal um Leukerbad würde man aber nicht denken, den Sat 1 zeigt eben auch die schönen Seiten die das Schweizerfernsehen nur in den andern Gemeinden gesehen hat.»

B. Die zuständige Redaktion erhielt Ihre Beanstandung zur Stellungnahme. Für «Schweiz aktuell» antwortete der Redaktionsleiter der Sendung, Herr Dr. Basil Honegger:

«Mit Mail vom 20. Juli hat Herr X eine Beanstandung gegen die Sendung Schweiz-aktuell vom 19. Juli eingereicht. Die Sendung hat nach Ansicht des Beanstanders ein negatives Bild von Leukerbad vermittelt.

Überblick Leukerbad
Der Einstieg in die Sendung vermittelt einen Überblick über den kommenden Teil. Im Bild werden die Landschaft und die Bäderanlage gezeigt. Im Text wird auf die wechselvolle Geschichte des Ferienortes Leukerbad hingewiesen. Dies entspricht dem Konzept der ganzen Serie ‘Schweiz aktuell – Die Alpenreise’. Die Serie hat sich zum Ziel gesetzt, aktuelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und klimatische Aspekte im Alpenraum zu thematisieren. Ebenfalls thematisiert die Sendung über den historischen Aufhänger, dem Tagebuch von Miss Jemima Anna Morell, die Entwicklung des Alpenraums und insbesondere des Tourismus in den vergangenen 155 Jahren. Die Sendung hat sich entlang dieser historischen Route bewegt und die unterschiedlichen Themen des Alpenraumes an passenden Orten an dieser Route zur Sprache gebracht.

Schweiz aktuell als Informationssendung verfolgt einen journalistischen Ansatz in der Berichterstattung. Dazu gehört auch eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie der Zweitwohnungsproblematik, der Bäderkultur oder den Gemeindefinanzen. Der Vergleich mit der gesponserten Sendung ‘Landuf-Landab’ von SAT1 ist nicht zulässig; neben Bildern und zwei Gesprächen mit Personen aus Leukerbad (Badmeister, Musikkomponist) besteht die Sendung vor allem aus touristischen Promotion-Beiträgen fürs Biken auf einem speziell hergerichteten Trail und fürs Kite-Surfen auf einem Bergsee.[2]

Badethematik und Entwicklung
Nach dem Filmeinspieler über die Höhentour wird das Thema Badekuren angesprochen. Was vor 155 Jahren englische Touristen aus der viktorianischen Zeit erstaunte, ist heute Realität – Männer und Frauen erholen sich in Bädern und frönen der Wellness. Während in verschiedensten Orten im Alpenraum und im Voralpenraum grosse Bäder verschwunden sind, haben sich andere über die Jahrzehnte gehalten, mit Höhen und Tiefen. In diesem Sinne steht Leukerbad exemplarisch für eine Entwicklung des Bädertourismus im Alpenraum. Leukerbad geriet in den 90er Jahren in grosse finanzielle Schwierigkeiten; die Gemeinde wurde unter eine Beiratschaft des Kantons gestellt. Dies ist für Schweizer Gemeinden ein äusserst seltener Vorgang. Es wäre journalistisch falsch gewesen, dies nicht zu thematisieren. Vor allem, weil die Gemeinde seit diesem Jahr aus der Beiratschaft entlassen wurde und wieder finanziell eigenständig operieren kann.

Im Gespräch konnte sich Gemeindepräsident Christian Grichting zur Vergangenheit, den Folgen für die Entwicklung und den Stand heute äussern. O-Ton: <Die Gemeinde steht heute gut da.... Wir sind eine normale Gemeinde.> Wenn man das Interview aus einer neutralen Warte aus betrachtet, dann werden die kritischen Fragen zur finanziellen Lage gestellt. Aus den Antworten ist ein gewisser Stolz des Gemeindepräsidenten über das Erreichte heraus zu spüren.

Bildlich wird während der Live-Schaltung der sehr schöne Aussenbereich des Bades in Leukerbad gezeigt, inklusive der direkten Aussicht auf die Berge rundherum. Dies ist für die Zuschauer gut wahrnehmbar und hat durchaus einen für die Gemeinde vorteilhaften Charakter.

Zweitwohnungsbau
Der Zweitwohnungsbau in touristischen Hotspots der Alpen und Voralpen ist seit Jahren ein Dauerthema, und zwar nicht erst seit der Annahme der entsprechenden Initiative durch Volk und Stände im März 2012. Leukerbad verfügt über einen Zweitwohnungsanteil von über 70 Prozent.

Im Filmbeitrag kommen alle Seiten der Thematik zu Wort: Die Verwalter von Ferienwohnungen verweisen auf den Generationenwechsel, also die abnehmende Treue von Gästen zu einem bestimmten Ferienort, und auf den Renovationsbedarf in vielen Wohnungen und Häusern. Aber auch ein Ehepaar, das Leukerbad treu ist, kommt zu Wort. Wie in anderen Ferienorten auch ist das Verhältnis zwischen Behörden und Zweitwohnungsbesitzenden nicht problemlos. Der Film zeigt ein realistisches Bild von Leukerbad zu Beginn der Sommersaison (am 19. Juli haben in allen Kantonen der Schweiz die Schulferien begonnen). Der Preisrückgang bei Wohnungen um 10 Prozent (aktuelle Studie von Wuest & Partner), sowie die hohe Zahl von zum Verkauf stehenden Wohnungen (Metasuche: am Ausstrahlungstag gab es mit 254 zum Verkauf stehende Objekte bei insgesamt 3388 Wohnungen, was 7.5% entspricht) sind Fakten. Dazu gab es auch schon diverse andere Berichte in andern Medien.

Im nachstehenden Interview kann Gemeindepräsident Christian Grichting zu den aufgeworfenen Fragen Stellung nehmen, seine Gemeinde verkaufen und auch anpreisen. Dabei war er nicht unvorbereitet; er hat den Beitrag vor der Sendung visionieren können. Zudem wurde bereits während der Rekognoszierung für die Serie im April der Gesprächsrahmen ‘Ende der Sanierung’ und ‘Zweitwohnungen’ umrissen.

Der Gemeindepräsident erklärt den Bauboom von Zweitwohnungen in den 70er/80er/90er Jahren. Er verteidigt die kritisierte Erhöhung der Kurtaxen, welche vor allem Zweitwohnungsbesitzer trifft, welche ihre Wohnungen nicht vermieten. Er erläutert das Generationenproblem bei den Zweitwohnungsbesitzenden. Und er kündigt ein Programm zur Qualitätssteigerung von Wohnungen an.

Christian Grichting kann zu allen Fragen Stellung nehmen. Er vermittelt das Bild eines Gemeindepräsidenten, der um die Probleme weiss und diese pragmatisch anpackt. Die Redaktion Schweiz aktuell ist überzeugt, dass ein Gemeindepräsident, der realistisch auf die Probleme eingeht, letztlich glaubwürdiger ist als ein Gemeindepräsident, der sein Dorf mit schönen Worten ‘verkaufen’ will.

Naturschönheiten
Der Beanstander vermisst die Sportanlagen und die Naturschönheiten der Umgebung. Am Schluss der Sendung wird auf den folgenden Tag hingewiesen, auf die Reportage über den Aufstieg auf den Gemmipass. In diesem Film am folgenden Tag wird genau die geforderte Naturschönheit von Leukerbad bis zur Gemmipasshöhe ausgiebig gezeigt.[3]

Dieser Teil der war kein kurzfristiges Entgegenkommen seitens der Redaktion, sondern von Anfang an so geplant. Der Aufstieg von Leukerbad auf die Gemmi gehört zu den eindrücklichsten Wanderungen im Alpengebiet. Aus diesem Grund wurde dieser Wanderung, den Naturschönheiten ob Leukerbad und auch dem Bartgeier fast 10 Minuten Sendezeit gewidmet. Es wurde auch der Blick hinab nach Leukerbad als Aussicht gelobt.

Fazit
Die Sommerserie von Schweiz aktuell hat sich während zwei Tagen dem Tourismusgebiet Leukerbad – Gemmipass gewidmet. Die beiden Sendungen haben Naturschönheiten gezeigt, sie hat aber auch Probleme der Gemeinde nicht ausgeblendet; während die finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinde überwunden sind, bleibt der hohe Anteil von Zweitwohnungen ein Problem, das die Gemeinde anpacken will. Der Gemeindepräsident hat zu allen aufgeworfenen Fragen während eines zweiteiligen Gesprächs von gesamthaft 5 Minuten ausgiebig Stellung nehmen können.

Die Berichterstattung war in unseren Augen ausgewogen, fair und sachgerecht. Ich bitte Sie, die Beanstandung in diesem Sinne zu beantworten.»

C. Damit komme ich zu meiner eigenen Bewertung der Sendung. Ich verstehe gut, dass Sie ein Dorf, das Sie lieben, im Fernsehen positiv dargestellt sehen wollen. Aber das Fernsehen SRF ist keine Tourismus-Agentur, und Journalismus ist nicht Propaganda. Journalismus ist a priori kritisch, und das heißt, dass immer Licht und Schatten gezeigt werden. Wenn von Leukerbad die Rede ist, dann weiß in der Schweiz jedes Kind, dass es sich um einen berühmten Walliser Kurort handelt. Aber gleichzeitig haben alle mitbekommen, dass dieser Kurort in eine massive Krise geraten war. So einmalig der Aufstieg dieses Tourismusortes vor allem im 19. Jahrhundert war, als vornehme Hotels entstanden und das Thermalbad Weltruf erlangte, so einmalig war auch der Niedergang in den achtziger und neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts, als sich die Gemeinde unter dem damaligen Gemeindepräsidenten Otto G. Loretan mit überzogenen Investitionen massiv verschuldete und unter Beiratschaft des Kantons Wallis gestellt wurde. Otto G. Loretan wurde 2004 wegen Betrugs, Steuerhinterziehung und weiteren Delikten zuerst zu fünf, später zu viereinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt, und nach dem Gang durch alle Instanzen bestätigte das Bundesgericht 2007 das Urteil definitiv.[4] Die Gemeinde wurde 2004 aus der Beiratschaft wieder entlassen, und Ende 2017 galt Leukerbad als saniert. Dass es inzwischen Schritt für Schritt aufwärts geht, das bekräftigte Gemeindepräsident Christian Grichting im Rahmen der von Ihnen kritisierten Sendung.

Aber ganz über den Berg ist die Gemeinde am nördlichen Rand des Bezirks Leuk und an der Grenze zum Kanton Bern, die mit ihren 67 Quadratkilometer Fläche fast doppelt so groß ist wie der Kanton Basel-Stadt, noch nicht.[5] 36 Prozent unter ihren gegen 1500 Einwohnern sind Ausländer, von den 3000 Wohnungen sind drei Viertel Zweitwohnungen, viele davon in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Es war meines Erachtens logisch, dass «Schweiz aktuell» auch davon berichten musste, nicht nur von der schönen Bergwelt und dem erholsamen Klima. Und der Reporter Michael Weinmann hat den Verantwortlichen ausreichend Raum gegeben, um die Situation zu erklären und ihre Position darzulegen. Gerade deshalb war der Beitrag alles andere als eine Rufschädigung von Leukerbad, auch, weil die nächste Sendung, jene vom 20. Juli 2018, den Aufstieg von Leukerbad auf den Gemmipass zeigte und dabei wunderschöne Landschaften und interessante Informationen vermittelte. Ich kann mich hier den Ausführungen von Herrn Honegger restlos anschließen. Und demzufolge kann ich Ihre Beanstandung nicht unterstützen.

Noch ein Wort zum Film von Sat.1 Schweiz «Landuf, Landab». Auch das ist ein journalistisches Stück, aber Nicole Bircher beschränkt sich auf Wissensvermittlung. Sie hinterfragt die Zustände nicht. Es fehlt daher ein wichtiges Element, das normalerweise Journalismus ausmacht. Natürlich erfreut ein solcher Film das Herz. Aber wer die ganze Realität erfassen will, muß auch die Kehrseite der intakten Natur und der heilen Bergwelt ertragen können.

Und noch ein Wort zum Begriff «Staatsfernsehen», den Sie mehrfach benutzen. Die SRG ist kein Staatsfernsehen. Staatsfernsehen gibt es in Ländern wie China, Nordkorea, Kuba, Syrien, Russland, Thailand oder in der Türkei. Dort sind die entsprechenden Medien Lautsprecher der jeweiligen Regierung. Das ist die SRG in der Schweiz nicht. Sie behält sich jederzeit das Recht vor, den Bundesrat und das Parlament zu kritisieren. Zwar gibt der Staat mit dem Radio- und Fernsehgesetz den Rahmen für die Rundfunkmedien vor, übrigens auch für die kommerziellen, und er bestimmt, dass Rundfunkgebühren eingezogen werden. Aber sowohl die Bundesverfassung als auch das Radio- und Fernsehgesetz bestätigen die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen. Die Bundesverfassung sagt in Artikel 93, Absatz 3: «Die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen sowie die Autonomie in der Programmgestaltung sind gewährleistet.»[6] Und das Radio- und Fernsehgesetz sagt in Artikel 3a: «Radio und Fernsehen sind vom Staat unabhängig.»[7]

D. Diese Stellungnahme ist mein Schlussbericht gemäß Art. 93 Abs. 3 des Radio- und Fernsehgesetzes. Über die Möglichkeit einer Beschwerde an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) orientiert die beigelegte Rechtsbelehrung. Für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.


[1] https://www.srf.ch/play/tv/die-alpenreise/video/live-aus-leukerbad-kochen-im-biwak?id=bdb07166-22df-410a-b65e-5907ff7cb9f2

[2] http://landuf-landab.ch/2018/07/18/landuf-landab-sendung-leukerbad-2/

[3] https://www.srf.ch/play/tv/die-alpenreise/video/live-von-der-gemmi-abstieg-ins-tal?id=e056c6c8-da48-46a8-8530-80313f5cfdef

[4] https://www.nzz.ch/newzzEYCTUAZR-12-1.115151

[5] www.leukerbad.org; www.leukerbad.ch

[6] https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html#a8

[7] https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20001794/index.html

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