• Bild von SVP mit «Dok»-Kritik abgeblitzt

    SVP mit «Dok»-Kritik abgeblitzt

    Ombudsmann Achille Casanova hat eine Beanstandung des «Dok»-Films «Die Macht des Volkes» vom 17. Dezember 2015 auf SRF 1 abgewiesen. In seiner Beurteilung stützt Casanova die Auffassung der SRF-Verantwortlichen, dass es zur Aufgabe von SRF gehöre, offene Fragen zur direkten Demokratie und ihren Grenzen aufzugreifen und zur Diskussion zu stellen.

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  • Bild von «SRF-DOK ‹Die Macht des Volkes› war kritisch, nicht tendenziös»

    «SRF-DOK ‹Die Macht des Volkes› war kritisch, nicht tendenziös»

    «Fühlt das Schweizer Fernsehen der SVP wegen deren rechtsstaatlich heikler Initiativen auf den Zahn, so ist das nicht nur zulässig. Es gehört sogar zum Auftrag des Senders.» – Dies schreibt Tristan Brenn, SRF-TV-Chefredaktor SRF, im Kommentar in der «NZZ am Sonntag», nachdem zwei SVP-Nationalräte den DOK-Film «Die Macht des Volkes» (17.12.2015) bei der Ombudsstelle beanstandeten.

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  • Bild von Vincent Augustin neuer Präsident der UBI

    Vincent Augustin neuer Präsident der UBI

    Erstmals ein Rätoromane an der Spitze: Der Bundesrat hat den Bündner Anwalt Vincent Augustin zum neuen Präsidenten der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und TV (UBI) gewählt. Der 59-Jährige folgt auf Roger Blum, der die Alterslimite erreicht hat. Die UBI erhält zudem drei neue Mitglieder. – Die nächsten öffentlichen Beratungen der UBI finden am 11. Dezember in Bern statt.

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  • Bild von Ombudsmann SRG.D rügt Parteien-Ranking des «Kassensturz»

    Ombudsmann SRG.D rügt Parteien-Ranking des «Kassensturz»

    Die Sendung «Kassensturz» hat sich Mitte September mit dem Beitrag «Parteien im Konsumenten-Check» in die Nesseln gesetzt. Wenige Wochen vor den eidg. Wahlen hat sie das Stimmverhalten der Parlamentarier in fünf ausgewählten Konsumvorlagen verglichen. Dabei schnitt vorab die SVP aus Konsumentensicht schlecht ab. Die SVP-Nationalräte Natalie Rickli und Gregor Rutz und weitere Beanstander reklamierten dies bei der Ombudsstelle SRG.D – zu recht, wie Ombudsmann Achille Casanova urteilte.

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  • Bild von «Zytlupe»-Beitrag über SVP-Wahl-Video sorgte für rote Köpfe

    «Zytlupe»-Beitrag über SVP-Wahl-Video sorgte für rote Köpfe

    Gar nicht lustig empfanden acht Radiohörerinnen und -hörer Autorin Stefanie Grobs Satire «Ha Ha isch ke Witz» in der Sendung «Zytlupe» von Radio SRF 1 vom 19. September 2015. Darin sinnierte sie über den Video-Clip des SVP-Wahlsongs «Welcome to SVP», worin eine Tänzerin ein T-Shirt mit der Zahl 88 zeigt. Die 88 ist ein Zahlencode der Neonazis, der als verschlüsselter Hitlergruss gilt. Der Text stelle die SVP als Rassisten und Nazi-Befürworter hin, reklamierten die Beanstander in ihren Eingaben bei der Ombudsstelle. Achille Casanova wies die Beanstandungen als unberechtigt ab.

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  • Bild von Die Krux mit der Aufschlaggeschwindigkeit im Tennis

    Die Krux mit der Aufschlaggeschwindigkeit im Tennis

    Ein Tennisfan und ehemaliger Physiklehrer beschwerte sich bei der Ombudsstelle darüber, dass das Kommentatoren-Duo Stefan Bürer und Heinz Günthardt «die Aufschlaggeschwindigkeiten systematisch falsch» kommentieren würden. Warum die Aussage «Wahnsinn, dieser Aufschlag hat eine Geschwindigkeit von 120 Meilen erreicht» des Sportkommentators falsch ist, erklärt er in seiner Beanstandung.

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  • Bild von Schawinski versus Thiel

    Schawinski versus Thiel

    Noch nie hat eine SRF-Sendung derart viele Reaktionen und Kommentare wie die Talk-Sendung «Schawinski» vom 15. Dezember 2014 ausgelöst. Roger Schawinski hatte den Satiriker Andreas Thiel wegen seines umstrittenen Artikels in der «Weltwoche» eingeladen. Es hätte eine Debatte über den Koran werden sollen. Doch Talk-Master Schawinski und Satiriker Thiel deckten sich gegenseitig mit Beleidigungen ein. Zu einer sachlichen Diskussion kam es nicht.

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