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SRG SSR und HC Davos verlängern Spengler-Cup-Vertrag bis 2021

Die SRG und der HC Davos (HCD) haben ihre Spengler-Cup-Partnerschaft um fünf Jahre bis 2021 verlängert. Damit können die Sender und Plattformen von SRF, RTS, RSI und RTR weiterhin exklusiv und live vom Traditionsturnier berichten. Zudem produziert die SRG auch in Zukunft das Weltsignal für sämtliche Partien.

Der Spengler Cup gehört auf den Sendern und Plattformen der SRG auch künftig zum festen Bestandteil des Sportprogramms. Die SRG und der HCD haben ihre gut 60-jährige Partnerschaft um fünf weitere Jahre von 2017 bis 2021 verlängert. Zwischen Weihnachten und Neujahr steht der Spengler Cup dank des Unterbruchs der nationalen Meisterschaft alljährlich eine Woche lang im Fokus der Eishockeyfans – und im Zentrum der Sportberichterstattung der SRG. Die Vertragsverlängerung ermöglicht SRF, RTS, RSI und RTR (TV, Radio, Online/Apps) wie bisher sämtliche Partien des Traditionsturniers schweizweit exklusiv und live zu übertragen. Als Host Broadcaster produziert die SRG zudem die Spengler-Cup-Bilder für weltweite Liveübertragungen.

Roland Mägerle, Leiter der Business Unit Sport (BUS) SRG: «Der Spengler Cup ist mehr als nur Sport. Er ist eine einmalige Kombination aus Eishockey, Unterhaltung und Tradition – und nicht zuletzt ein Fernsehereignis mit Strahlkraft weit über die Schweiz hinaus. Wir freuen uns sehr, dass wir dem Publikum auch in den kommenden Jahren alle Spiele des Turniers live zeigen können.»

Marc Gianola, Präsident des Organisationskomitees Spengler Cup: «Seit ich mich erinnern kann, werden die Spengler-Cup-Spiele live in den SRG-Fernsehsendern übertragen. Die Qualität der Bilder und der Berichterstattungen sind seit Beginn immer auf höchstem Niveau und unterstreichen die Qualität unseres Turniers. Diese Tradition findet ihre Fortsetzung: Zwischen Weihnachten und Neujahr ist der Spengler Cup weiterhin live bei der SRG zu sehen. Für Generationen von Sportfans ist etwas anderes undenkbar. Ich bin sehr froh, dass das so bleibt.»

Text: SRG

Bild: SRF/Samuel Trümpy

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