SRG Aargau Solothurn - Geschichte und Entwicklung 1977 - 1986

1985
Fritz Schneider, Solothurn, wird neuer Präsident der Mitgliedgesellschaft.

Die Programmkommission mit Mitgliedern aus der Trägerschaft nimmt ihre Arbeit auf. Ihre Aufgabe besteht darin, die Sendungen des Regionaljournals AG/SO und die Beiträge der TV-Korrespondentin aus der Sicht des Publikums kritisch zu begleiten.

1984
Am 2. Januar nimmt das Regionaljournal im Aussenbüro an der Bachstrasse in Aarau unter der Leitung von Peter W. Frey seinen Betrieb auf. Auch in Solothurn wird ein kleines Aussenbüro eingerichtet. Es werden täglich zwei Sendungen realisiert: um 18.03 Uhr und um 12.15 Uhr auf DRS 1.

1983
Eva Caflisch nimmt als erste regionale TV-Korrespondentin für SF DRS in Aarau ihre Tätigkeit auf.

Peter W. Frey wird Leiter des Regionaljournals.

1981
Im Mai wird erstmals die TV-Sendung „DRS Aktuell“ mit Beiträgen aus den Regionen ausgestrahlt.

1980
Gründungsversammlung der Radio- und Fernsehgesellschaft Aargau-Solothurn:
Am 4.3.80  wird in Olten ein Verein als sechste und jüngste Mitgliedgesellschaft in der Deutschschweiz gegründet. Präsident der Mitgliedgesellschaft wird Robert Reimann, Wölflinswil AG.
Die Gründer richten an Bundesrat Leon Schlumpf und SRG-Generaldirektor Stelio Molo ein Gesuch für eine regionale Programmstelle mit dem Ziel, ein tägliches Regionaljournal zu realisieren. Zudem wird eine wesentliche Verbesserung der UKW-Versorgung gefordert, insbesondere für den Kanton Aargau. Für den Kanton Solothurn befindet sich der UKW-Sender Froburg/Sennweid schon im Einsatz, der Sender Weissenstein ist kurz vor dem Betrieb. Das Regi AG/SO sendet jeweils am Samstagnachmittag eine Stunde.

1978
Die Regionaljournale in den vorerst fünf DRS-Regionen nehmen ihre Sendetätigkeit auf. Über die Region Aargau/Solothurn wird aus dem Studio Basel gesendet. Verantwortliche: Hansjürg Basler und Roland Meyer.

1977
Die Aargauer und die Solothurner Regierung beschliessen, sich für eine eigene Mitgliedgesellschaft einzusetzen. Aufgabe der Gesellschaft ist es, für eine bessere Abdeckung der Region im Programm DRS und für eine bessere UKW-Versorgung zu sorgen. Der Entscheid erfolgt nach langen Verhandlungen mit SRG-Generaldirektor Stelio Molo und der Generaldirektion der PTT.