SRF Meteo erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2017

Aus komplexen wissenschaftlichen Daten tagtäglich eine für Laien verständliche Wettervorhersage zu machen, ist eine hochklassige journalistische Leistung, so begründet die Jury ihren Entscheid.

Jedem Winkel in unserem topografisch verschachtelten Land gerecht zu werden, ist an sich schon anspruchsvoll. Die Erwartungen von Landwirtschaft, Tourismus und Freizeitgesellschaft an eine präzise Wettervorhersage sind hoch. Die beste meteorologische Analyse nützt jedoch wenig, wenn sie nicht verständlich kommuniziert wird. Alltagssprachlich, kurz und anschaulich muss sie sein, Meteorologie und Journalismus in einem.

Diese Herausforderung bewältigt das Team von SRF Meteo auf eine wissenschaftlich seriöse und dennoch unterhaltsame Art. Sinnbildlich dafür ist der wetterwindige Standort auf dem Dach des Fernsehstudios in Zürich.

Der Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2017 geht an Redaktionsleiter Thomas Bucheli und an das 15-köpfige Meteo-Team von Radio und Fernsehen – darunter sind die Ostschweizer Gaudenz Flury, Ivo Sonderegger und Jürg Zogg.

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"Gibt es weisse Weihnachten, Thomas Bucheli?" - Video von der Preisverleihung auf www.nau.ch

zum Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz

_HAM7926.jpgDie Delegation vom SRF Meteo-Team mit Hildegard Jutz, Präsidentin der Programmkommission der SRG Ostschweiz

_HAM7859.jpgDer St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth, Vertreter der Ostschweizer Kantonsregierungen

_HAM7874.jpgPreisverleihung im St. Galler Pfalzkeller

_HAM7876.jpgDie Delegation vom SRF Meteo-Team